Aaretal-Villigerfeld mit Abstecher ins Surbtal

Blick zum Schwarzwald beim Übergang vom Aaretal ins Surbtal

Nach dem Regen scheint die Sonne, bis zum nächsten Gewitter. Das GPS registrierte 42.4 KM und 353 Höhenmeter.

Die Regenwolken aus der Nacht zogen langsam ab. Die Bewölkung lockerte auf und um die Mittagszeit schien die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel herunter. Zeit für die nächste Runde.

Ich rollte an den Reisfeldern des Wasserschlossreises vorbei, überquerte bei Turgi auch die Limmat und fuhr dann nach Norden. In Würenlingen verliess ich das Aaretal und kurbelte etwas in die Höhe.

Blick zum Schwarzwald beim Übergang vom Aaretal ins Surbtal

Markant wie fast immer, diesmal fast in der Bildmitte, die Dampffahne vom Kernkraftwerk in Leibstadt.

Bald erreiche ich in Endingen das Surbtal und lasse es anschliessend nach Döttingen hinunter, wieder zurück ins Aaretal, laufen. Wobei laufen lassen bei diesem Gegenwind eher ein Wunsch blieb.

Ein weiterer Hügel wartet bei der Auffahrt nach Böttstein hinauf. Es folgt dann zwar eine recht steile Abfahrt nach Villigen hinunter. Beim Betrachten des Höhenprofils überrascht es mich immer wieder zu sehen. Dass das andere Ende des Villigerfeldes, auf der Seite von Riniken, wo es nochmals zügig ins Aaretal hinunter geht, etwa gleich hoch ist wie Böttstein. Das Villigerfeld somit also eher eine schiefe Ebene darstellt.

Aaretal-Villigerfeld mit Abstecher ins Surbtal

Aaretal-Villigerfeld mit Abstecher ins Surbtal

Blick zum Schwarzwald beim Übergang vom Aaretal ins Surbtal

Blick zum Schwarzwald beim Übergang vom Aaretal ins Surbtal

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