Die Regenwolken sind wieder abgezogen, die Temperatur nähert sich auch wieder den sommerlichen Gewohnheiten, dazu ein mässiger Westwind. Viel bessere Voraussetzungen für eine Fahrt draussen kann es fast nicht geben.
Ich rollte aus den Quartieren auf die östliche Seite der Reuss und fuhr auf altbekannten Wegen nach Bremgarten.
In der Nähe von Birmenstorf entdeckte ich für dieses Jahr das erste Erdbeerenfeld zum selber pflücken. Die beiden weissen Gestelle auf dem Feld dienen wohl als Sonnenschutz und sind mit Rädern und einer Sitzbank versehen. Pflückende Kundschaft darf hier im Schatten und sitzend nach den reifen Früchten greifen.
Ich bleibe weiterhin auf dieser Seite der Reuss, fahre weiter südlich, meist auf Radwegen. Der Westwind schubst ein bisschen.
Wohl eine Erinnerung an die Eishockey WM. Auch wenn es nicht ganz gereicht hat, schön war es trotzdem. Vielleicht reicht es ja das nächste Mal.
Ich fahre noch bis Bremgarten, überquere dort die Reuss und fahre auf der anderen Seite des Tales wieder zurück.
In der Nähe von Niederwil glaube ich aus der Ferne nun doch noch einen Storch auf dem Strassenkreisel erkennen zu können. Vor einiger Zeit sah ja diese Laterne über dem Strassenkreisel jedenfalls nicht bewohnt aus.
Der Westwind bremst nun ein bisschen. Aber trotzdem registriert Strava zweit- und drittbeste Zeiten allerzeit. Vielleicht nützt die Kurblerei auf der Rolle an den regnerischen oder kühlen Tagen doch etwas.
Reusstal auf und ab
Erdbeerenzeit
Die Hoffnung für nächstes Mal


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