Die letzte Runde für die Gäste einer Woche soll etwas kürzer auch etwas flacher sein. Wir fahren am Morgen bei starker Bewölkung ab, in Richtung Norden, entlang der Küste. Im Regenradar tummeln sich ein paar Regenzellen, die ihre Position schnell verändern, allerdings ohne, dass wir Wind hätten.
Trübe Sicht entlang der Küste. Irgendwie ist es auch schwül, so als ob sich bald ein Gewitter entladen könnte.
Wir fahren bis nach San Juan de los Terreros, wenden dort auf dem grossen Kreisel und fahren hinter der ersten Bergkette zum Meer wieder zurück. Ein kleiner Pass ist zu nehmen. Die e-Bikes geben Gas, die Bio-Biker lassen nicht locker. Knapp vier Kilometer für 165 Höhenmeter. Nichts besonders Steiles, dennoch heute sehr schweisstreibend.
Die E-Biker überlassen den Bergpreis freundlicherweise den Bio-Bikern. Deshalb gibt es heute von der Passhöhe auch kein Foto. Wir lassen es auf der anderen Seite gleich wieder hinuntersausen, verlassen vorübergehend die Hauptstrasse, durchqueren ein paar Felder mit Gemüse und Salaten, bevor wir später auf dem Damm des Rio Almanzora auf einem schönen Radweg zum Sportbecken am Fusse des Stausees rollen.
Trotz 1. Mai, arbeitsfrei in Spanien, ist im Wasser nicht viel los. Wir verzehren unseren mitgebrachten Lunch in der kleinen Bar, bevor wir schon wieder den Heimweg in Angriff nehmen.
Allerdings nicht ohne noch einen Blick auf die Staumauer mit dem Indalo, dem Regenbogenmännchen, zu werfen.
Während der Rückfahrt hellt das Wetter plötzlich auf. Die Wolken, der Hochnebel ist weg, die Sonne scheint gerade rechtzeitig wieder, damit wir unseren Schlusstrunk auf diese letzte Fahrt und den Wochenschluss bei schon fast wieder heissen Temperaturen geniessen können.
Mojacar-San Juan de los Terreros-Stausee-Palomares-Mojacar
Heute eher trübe Stimmung auf der Küstenstrasse
Nicht viel los am Sportbecken
Staumauer mit Indalo


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