Fahrt an Allerheiligen

Allerheiligen

Den ersten Teil der Fahrt konnte ich so legen, dass ich nochmals recht schöne Eindrücke von einem farbigen Herbst bekam. Der zweite Teil der Fahrt war vor allem geprägt von Gegenlicht und der hereinbrechenden Dunkelheit. Das GPS registrierte: 57.7 KM und 525 Höhenmeter.

Für meine heutige Runde folgte ich im Reusstal eine Weile lang der Radroute 77 (Rigi-Reuss-Klettgau). Weil wir derzeit immer noch unter einem wolkenlosen Himmel herumfahren können, wollte ich so wenigstens für einen Teil des Weges kein Gegenlicht haben.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Herbstlicher Wald bei Mülligen Herbstlicher Wald bei Mülligen/caption

Die bunten Farben werden langsam blass. Aus der Ferne betrachtet hat das Braun die Herrschaft übernommen.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Blick ins Reusstal und in Richtung Heitersberg und Mutschellen Blick ins Reusstal und in Richtung Heitersberg und Mutschellen/caption

Etwa auf halber Distanz zwischen glossary slug=’gemeinde-mellingen’Mellingen/glossary und Bremgarten, genauer in Niederwil, verliess ich die Radroute 77. Die biegt dann ab hinunter in die Ebene des Reusstales und gelangt schlussendlich mehr oder weniger entlang der Reuss nach Bremgarten. Ich aber wollte noch etwas in der Höhe bleiben und fand einen weiteren Radweg, ohne Nummer, der über die alte Wohlerstrasse nach Wohlen führt. Steil ging es hinauf und grösstenteils auch frontal ins Gegenlicht. Dabei gelang der Kamera am Lenker wohl einer der besten Schnappschüsse seit langer Zeit. Passt jedenfalls ausgezeichnet zum heutigen Tag von Allerheiligen.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Kreuz am alten Wohlerweg zwischen Niederwil und Wohlen Kreuz am alten Wohlerweg zwischen Niederwil und Wohlen/caption

Bald danach ging es nach glossary slug=’gemeinde-wohlen’Wohlen/glossary hinunter. Heute an diesem Feiertag sogar fast ohne Verkehr. Danach las ich mir den üblichen Weg auf weiteren Radwegen durch das Bünztal hinunter aus.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Blick durch das Bünztal hinunter Blick durch das Bünztal hinunter/caption

Mein Tagesziel für heute war wiederum mindestens 50 Km zu fahren. Wäre ich in glossary slug=’gemeinde-othmarsingen’Othmarsingen/glossary weiter der Bünz ins Aaretal gefolgt, hätte ich dieses Ziel kaum erreicht. So bog ich in Othmarsingen zu einer Verlängerungsschlaufe nach Westen auf die Radroute 34 (Alter Bernerweg) ab. Diese führte mich ebenfalls vorbei an den grösseren Strassen und durch die Wohnquartiere nach glossary slug=’gemeinde-lenzburg’Lenzburg/glossary. Später dann im Aaretal angekommen, musste ich noch etwas verlängern und fuhr bis nach glossary slug=’gemeinde-rupperswil’Rupperswil/glossary. Auch das war wieder eine Fahrt frontal ins Gegenlicht. Wobei die Sonne gerade in diesen Minuten hinter dem Horizont versank.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Gegenlicht bei Rupperswil Gegenlicht bei Rupperswil/caption

Nach dem ich gewendet hatte und die Aare überquerte, kurbelte ich nochmals etwas in die Höhe. Oberhalb glossary slug=’gemeinde-auenstein’Auenstein/glossary erhoffte ich mir einen letzten Blick über das Aaretal. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Abendliches Aaretal, gesehen oberhalb Auenstein Abendliches Aaretal, gesehen oberhalb Auenstein/caption

Aber da war ich dann vermutlich bereits zu spät. 

Während dem restlichen Heimweg wurde es rasch immer dunkler. Die erste Nacht im November brach über uns herein.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Fahrt an Allerheiligen Brugg-Windisch-Mülligen-Birrhard-Mellingen-Tägerig-Nesselnbach-Niederwil-Wohlen-Dottikon-Hendschiken-Othmarsingen-Lenzburg-Niederlenz-Wildegg-Rupperswil-Auenstein-Veltheim-Schinznach Dorf-Wallbach-Villnachern-Umiken-Brugg/caption

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