Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Ăśber die Rhone
Ăśber die Rhone

Givors-Belley, fast wie ein Ruhetag

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FĂĽr einmal musste ich die AbkĂĽrzungen nicht mit dem Erkurbeln von steilen Rampen bezahlen. Nachdem ich schon kurz nach dem Hotel die Rhone ĂĽberquerte hatte, ihr ein paar Kilometer aufwärts gefolgt bin, dirigierte mich mein GPS bereits in die Ebene, mitten durch den grossen Halbkreis, den die Rhone hier beschreibt.

RhonebrĂĽcke sĂĽdlich Givors

RhonebrĂĽcke sĂĽdlich Givors

Die Anstiege waren sehr angenehm, verteilten sich ĂĽber viele Kilometer, waren zeitweise kaum zu spĂĽren. Die Abfahrten genoss ich.

Unterwegs um Lyon herum

Unterwegs um Lyon herum

Vor dem zweiten, etwas steileren Anstieg bei etwa 60 KM der heutigen Strecke, verzehrte ich mein Sandwich, welches ich unterwegs eingekauft hatte. Die dann folgenden 100 Höhenmeter waren zwar spĂĽrbar, fĂĽhrten aber fast ausschliesslich durch einen Wald in die Höhe.

Es folgte schon bald die zweite Ăśberquerung der Rhone.

Rhonebrücke nördlich Lyon

Rhonebrücke nördlich Lyon

Die dritte Rampe kĂĽndigte sich mit all dem an, was in der Vergangenheit immer sehr steil wurde. Die Strasse wurde schmaler, der Belag immer schlechter, die Felswand des Taleinschnittes kam immer näher, Lastwagen wurden aussen herum auf eine andere Strasse umgeleitet. Tatsächlich wurde es an der Felswand kurz nach der Mittagszeit sehr heiss. Doch bald wendete die Strasse in ein schmales Tal hinein. Es wurde schattig, neben mir plätscherte das Bächlein. Die Lastwagen durften wahrscheinlich nur nicht wegen der ĂĽberhängenden Felsen passieren. Eigentlich ein malerischer Talscheinschnitt.

Doch plötzlich öffnete er sich, und ich war bereits oben. Auch schön, wenn es fĂĽr einmal so einfach geht. Die „Nadelspitzen“ im Höhenmeterprofil dĂĽrften wohl wegen der ĂĽberhängenden Felsen entstanden sein. Selbst das „Nachrechnen“ bei Strava brachte diese Nadeln nicht weg.

Givors-Belley, fast wie ein Ruhetag

Givors (Kyriad)-Sérézin du Rhône-Morestel-Glandieu-Belley (SweetHome)


 

 

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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