Kälte und Bise, neuerdings auch wieder der Nebel, haben uns fest im Griff. So gut es ging, habe ich bei meiner heutigen Runde versucht, wenigstens der Bise etwas auszuweichen.
Nach einem kleinen Stück das Aaretal hinunter, dann zum Villigerfeld hinauf, war es eigentlich schon geschafft. Ich hatte die Bise im Rücken, oder sie wurde von den umliegenden Hügeln ganz abgehalten.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Radweg bei Remigen/caption
Nach glossary slug=’gemeinde-remigen’Remigen/glossary legte ich die glossary slug=’buerensteig’Bürensteig/glossary unter die Räder. Danach hinunter nach glossary slug=’gemeinde-moenthal’Mönthal/glossary und gleich wieder hinauf auf die glossary slug=’ampferenhoehe’Ampferenhöhe/glossary.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Abfahrt von der Ampferenhöhe/caption
Die meisten Strassen sind mittlerweile ganz trocken. Weiss ist meist nur noch das eingetrocknete Salz darauf. Aber einzelne, eher kleinere Strassen sind immer noch nass und dürften vermutlich bei diesen Temperaturen auch vereiste Stellen aufweisen. So war ich dann ganz froh, dass mich während der Auffahrt auf die Ampferenhöhe, der Salzstreuer vom Strassendienst überholte. Jedenfalls beruhigte das ein bisschen für so steile Abfahrten, wie eben gerade hier.
Nach der Ampferenhöhe musste ich noch über den glossary slug=’boezberg’Bözberg/glossary wieder zurück ins Aaretal. Leider gibt es von da kein Bildchen mehr, weil auf der Linse der Kamera am Lenker Schmutz festfror. Dieser „simuliert“ dann eine total trübe Stimmung im Aaretal. Wir hatten zwar Hochnebel, aber immerhin keinen Bodennebel.
Die paar Kilometer Abfahrt vom Bözberg, gegen die Bise, dürften wohl die bisher kältesten Kilometer dieses Winters gewesen sein.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
Brugg-Villigen-Remigen-Bürensteig-Mönthal-Ampferenhöhe-Bözen-Bözberg-Umiken-Brugg/caption
subscribe2
