Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Unterwegs
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Fahren in der Dunkelheit

| 1 Kommentar

Immer wieder überrascht es mich, wie sich jetzt bei Fahrten durch die Dunkelheit, nicht nur die Augen mehr konzentrieren müssen. Auch die Ohren und selbst der Geruchssinn versuchen noch etwas aus der Dunkelheit herauszuholen.

Ăśberrascht hat mich heute Abend der Duft von einem umgepflĂĽgten Acker. Gesehen habe ich ihn nicht. Einzig die paar plattgefahrenen Erdklumpen auf dem Radweg haben ihn vielleicht verraten. Etwas weniger angenehm, aber mindestens so intensiv, riecht frisch ausgefĂĽhrte Jauche.

Seit der Umstellung auf die Winterzeit ist es ja am Morgen wieder etwas früher hell. Offensichtlich ziehen um die Zeit der beginnenden Dämmerung auch die ersten Vögel ihre Köpfe aus dem Gefieder und beginnen den heranbrechenden Tag zu begrüssen. Jedenfalls fahre ich in einem der Quartiere an einem Baum vorbei, aus dem die Spatzen lebhaft und lauthals zwitschern.

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Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

69.66KM

381 HM
02:41 H

am späten Nachmittag / Nachts
Nebel

9 Grad

klare_Nacht

12 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

Ein Kommentar

  1. Katrin Hoyte

    Sieht sehr trĂĽb und grau aus… Umso lobenswerter, dass du immer tapfer weiter fährst. 🙂

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