Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Letzte Worte zum Winterpokal

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Dieses Jahr sind sich alle einig, dass es ein harter und langer Winter gewesen ist. Für den Radsport gab es aber trotz allem auch schöne Momente. Zum Beispiel jener März-Morgen, das ganze Furttal frisch verschneit, blauer Himmel und schönster Sonnenaufgang. Aber eiskalt. Bei mir bleiben solche schönen Erinnerungen in der Regel länger haften, als all die Fahrten durch Matsch und Regen. Die skizzierte Fahrt an diesem März-Morgen bleibt allerdings auch noch aus einem anderen Grund haften: es war der erste Plattfuss mit dem neuen Crossbike. Im Rucksack eingepackt hatte ich aber das Flickzeug und Ersatzmaterial für das Rennrad. 🙂 Fussmarsch war angesagt, mal was anderes.

Während der Zeit des Winterpokals gab es aber auch durchaus warme, oder wenigstens weniger kalte Tage. Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr zum Beispiel. Da lief bei Strava gerade der Wettbewerb, um 500 Kilometer während den Festtagen zu fahren. Nicht immer, aber fast die ganzen 500 Kilometer bin ich über vorwiegend trockene und schneefreie Strassen gerollt. Dank dem Föhn hatten wir manchmal auch schönste Aussichten auf den Alpenkamm.

Persönlich wurde es für mich im März besonders hart. Seit Jahren versuche ich im März nicht mehr auf die Rolle zu steigen und trotzdem fast täglich ein paar Kilometer zu bewältigen. Glücklicherweise hatte ich mir im Januar ein Crossbike gekauft, so konnte ich auf den verschneiten Strassen etwas einfacher dahinkurbeln als früher mit dem doch relativ schweren Mountainbike.

Die Wettbewerbe von Strava dĂĽrften fĂĽr mich einen nicht unwesentlichen Ansporn gewesen sein, noch mehr zu fahren, als all die anderen Jahre auch schon. Nicht nur die 500 KM zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern auch noch der Wettbewerb „Fahren soviel wie möglich“ im Januar spielte eine grosse Rolle.

So verwundert es wenig, wenn meine Statistik auch in diesem Winter wiederum noch besser aussieht. Die Zahlen in Klammern, stellen die entsprechenden Werte vom Vorjahr dar. Ich fuhr im Winter 2012/2013 während insgesamt 229:55 Stunden (219:38) 858 Punkte (823) ein und landete damit auf dem 270 (350) Platz. Insgesamt habe ich damit 146 Einheiten (105) abgeradelt. Wobei die Erhöhung dieser letzten Zahl auch damit zusammenhing, dass im aktuellen Winter ein Arbeitsweg zwei Einheiten darstellte und im Vorjahr noch eine. Wegen der Meldung jeder einzelnen Fahrt bei Strava, war es einfacher diese Änderung auch bis in meine Statistik durchzuziehen.

Auszug aus der Statistik

Winter
Stunden
Punkte
Einheiten
Schlussrang
2012/13
229:55
858
146
270
2011/12
219:38
823
105
350

Mehr Statistik im Winterpokal-Archiv

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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