Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

gestern beim Rasenmähen

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… hat mich etwas am Unterarm gestochen. Anfänglich juckte es lediglich, wie halt immer, wenn sich irgendwelche MĂĽcken an meiner Haut andocken. Also einfach schnell abwischen und weiter Rasen mähen. Doch schon bald artete das Jucken zu einem Brennen aus. Aha, der Stachel ist noch drin, muss doch etwas grösseres gewesen sein. Der Stachel, so gross wie eine kleine Tannennadel, lässt sich gut entfernen. Der Schmerz scheint vorerst vorbei, klingt ab. Alles scheint in Ordnung zu sein.

Mitten in der Nacht erwache ich. Es brennt und juckt am Arm. Nur nicht kratzen. Es wird schon vergehen.

Heute Morgen beim Aufstehen: Um den Einstich herum klebt eine gelbe Flüssigkeit. Gift? Eiter? Weiss es nicht. Der Unterarm ist mittlerweile sichtbar angeschwollen aber kaum gerötet.

Nimmt mich wunder wie das weiter geht.

Link zu Bienen-, Wespen- und Hornissengift


Wespenstachel

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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