Durch den Auenwald, ein kurzes Stück der Aare entlang aufwärts, dann um das Schinznacherfeld und an den Eingang des Schenkenbergertales. Heute wählte ich die normale Hauptstrasse, am Samstag hat es dort in der Regel nicht so viel Verkehr, die Strasse ist auch „gefühlt“ etwas weniger steil.
Kurz vor dem höchsten Punkt, gibt es nochmals einen schönen Blick das Tal hinunter. Anschliessend geht die Strasse durch ein Stück Wald und zum Parkplatz hinauf.
Unschwer ist zu erkennen, dass immer noch viel Saharastaub in der Luft hängt. Normalerweise würde man hier bis ins Aaretal hinunter und anschliessend auch noch mindestens die zweite Hügelkette recht gut sehen.
Auch auf der anderen Seite des Parkplatzes ist die Sicht nicht besser. Die Passhöhe der Staffelegg.
Ich lasse es anschliessend auf die Passhöhe hinunter laufen und biege rechts ab, hinunter in Richtung Fricktal. Auf dem oberen Teil bleibe ich noch eine Weile auf der Hauptstrasse. Es läuft hier halt schon besser, als auf den kurvigen Radwegen. Doch ab Densbüren ist dann Schluss mit Tempo.
Dafür kann man auch mal ein Sujet am Wegrand fotografieren, wie hier zum Beispiel die Fassade des Pumpwerkes Ueken.
Im Fricktal angekommen, biege ich abermals rechts ab, vorerst in Richtung Bözberg hinauf. In Bözen geht es aber links weg, nach Elfingen. So richtig steil wird es erst gegen das Ende des Tales. Dort, wo es über den Doppelbuckel der Ampfernhöhe geht. Das GPS kratzt beim zweiten Buckel mehrmals an der 13%-Grenze.
Die Höhenmeter für heute sind geschafft. Ab jetzt geht es lediglich noch hinunter, zuerst nach Mönthal,
dann um das Villigerfeld herum und anschliessend nochmals hinunter, diesmal ins Aaretal. Ein paar letzte Kurven nach dem Überqueren der Aare und schon bin ich wieder in den heimatlichen Quartieren.
Staffelegg-Ampfernhöhe
Blick durch das Schenkenbergertal zum Aaretal
Staffelegg Passhöhe
Pumpwerk
Ampfernhöhe
Radweg im Mönthal

