Um die Lägern

am obersten Ende des Surbtales

In letzter Zeit haben wir eine etwas labile Wetterlage. Immer wieder kurze Regenschauer. Da wollte ich die Sonne heute nicht warten lassen. Das GPS registrierte 57.3 KM und 411 Höhenmeter.

In letzter Zeit haben wir eine etwas labile Wetterlage. Immer wieder kurze Regenschauer. Da wollte ich die Sonne heute nicht warten lassen.

Es war gerade Mittagszeit, als die Sonne den Durchbruch durch Nebel und Wolken schaffte. Es dauerte nicht lange, bis ich mit meinem Rad auf der Strasse stand. Die Richtung der Runde, gab heute die blaue Stelle am Himmel vor.

Ein Stück das Aaretal hinunter, dann aber bereits bei Würenlingen zur Ebene hinauf und nach Unterendingen ins Surbtal hinunter. 

In Niederweningen ein kurzer Fotohalt:

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Herbstliche Farben Herbstliche Farben/caption

In diesem Jahr wohl der erste, wirklich schön herbstlich farbene Baum, dem ich begegnet bin.

Ich fahre weiter auf dem Radweg das Surbtal hinauf. Die Maisfelder stehen noch, auch ein Feld mit verdorrten Sonnenblumen steht noch. Eine Riesenmaschine zur Ernte der Zuckerrüben steht mitten in einem Feld. Scheint wohl ein Problem zu haben, denn jedenfalls versucht der Fahrer mit einer Riesenstange etwas lösen zu wollen. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″am obersten Ende des Surbtales am obersten Ende des Surbtales/caption

Bald komme ich an den gefühlt höchsten Punkt der heutigen Runde. Oberhalb Sünikon gibt es jeweils einen schönen Blick hinunter ins Glatttal. 

Es geht nach Dielsdorf hinunter, dann über die letzten Hügel der Lägern. Ich bleibe heute auf der Höhe und geniesse noch kurz den Blick hinunter ins Furttal.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Blick ins Furttal Blick ins Furttal/caption

Im Vordergrund Adlikon und Regensdorf, zu hinterst noch ganz schwach sichtbar die Alpen. Während der Bauer seinen Acker umpflügt wird er genau von einem Mäusebussard beobachtet. Ab und zu sticht der hinunter zwischen die frisch umgelegten Furchen. Wird wohl sein Mittagessen zusammensuchen.

Für die Heimfahrt ist die Wolkendecke schon wieder zu dicht geworden. Die Sonne bleibt weg. Der Wind hat im Verlaufe der Fahrt von Westwind auf Ostwind gekehrt. Auch gut, so komme ich während der ganzen Runde in den Genuss eines schwachen Rückenwindes.

Meine Runde als Film

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Um die Lägern Brugg AG – Lauffohr – Stilli – Siggenthal Station – Würenlingen – Unterendingen – Endingen – Lengnau – Unterehrendingen – Niederweningen – Dielsdorf – Buchs ZH – Otelfingen – Wettingen – Baden – Turgi – Vogelsang – Brugg AG/caption

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