Reusstal hinauf und Seetal hinunter

Blick in die Alpen

Nach den heftigen Regenfällen der letzten Tage sind noch da und dort Wasserlachen oder Kiesablagerungen zurückgeblieben. Auf unasphaltierte Strassen entlang von grossen Flüssen habe ich heute mal vorsichtigerweise verzichtet. Das GPS registrierte: 100.8 KM und 922 Höhenmeter.

Nach den Regenfällen der letzten Tage war es am Morgen lange noch recht kühl. Es war Mittag als ich den Renner auf die Strasse stellte. Ich rollte zuerst ein bisschen durch die Quartiere der Umgebung, wollte nicht immer den gleichen Weg benützen um fortzukommen. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Feldweg in Windisch Feldweg in Windisch/caption

So gelangte ich ins Birrfeld hinaus, später an die Reuss hinunter nach glossary slug=’gemeinde-mellingen’Mellingen/glossary. Spätestens ab dann war wieder alles „normal“. Auf den Radwegen im Reusstal nach Bremgarten hinauf. 

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Wasser auf dem Radweg Wasser auf dem Radweg/caption

An einzelnen Stellen lief das Wasser immer noch aus den Wiesen über den Weg. Oder es hatte ganze Kiesablagerungen aus Feldwegen oder Wäldern auf die Strassen gespült. Aus diesem Grund verzichtete ich heute, den Radweg nach Bremgarten, mit dem nicht asphaltierten Untergrund, zu benutzen. Bei Rottenschwil verliess ich die Hauptstrasse dann aber doch und fuhr nun bis nach Sins hinauf auf dem schönen und asphaltierten Radweg, im Reusstal.

Ab Sins geht es in die Höhe, hinüber nach Hochdorf. Kurz vor der Kantonsgrenze zu Luzern fährt man auf einer Art Panoramastrasse mit schönstem Blick in die Alpen. Heute war die Sicht deutlich besser als kürzlich. Jedenfalls lässt sich die Schneefallgrenze einigermassen gut erkennen.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Blick in die Alpen Blick in die Alpen/caption

Es geht recht wellig weiter in Richtung Hochdorf, dem obersten Teil des Seetales. Doch mitten in der Abfahrt halte ich inne. Ich möchte doch nicht jetzt schon ins Seetal hinunter fahren, das hatte ich ja diese Woche schon einmal. Ich finde einen Weg, wieder zurück in die Höhe und pedale noch eine Weile in der Höhe, über dem Baldeggersee dem Seetal entlang nach Norden.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″über dem Baldeggersee über dem Baldeggersee/caption

Zwischen den beiden Seen komme ich dann nach Aesch hinunter, fahre dem Hallwilersee entlang und überquere danach das Seetal von Seengen hinüber nach Seon. Noch ein kleiner Hügel vor glossary slug=’gemeinde-lenzburg’Lenzburg/glossary trennt mich vom Aaretal. 

Im Kopf beginnt es zu rechnen. Fahre ich nun auf dem direktesten Weg nach Hause, dürfte der Kilometerzähler knapp vor 100 KM stehen bleiben. Das hält ja kein Radfahrer aus. Ich entschliesse mich deshalb noch für einen kleinen Umweg, einen Bogen im Aaretal und um glossary slug=’gemeinde-brugg’Brugg/glossary herum. Zu Hause zeigt der Zähler dann tatsächlich 100.8 KM an. Der glossary slug=’granfondo’Granfondo/glossary September ist damit bereits abgehakt.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Reusstal hinauf und Seetal hinunter Brugg-Windisch-Hausen-Birrhard-Mellingen-Tägerig-Nesselnbach-Niederwil-Fischbach-Göslikon-Bremgarten-Hermetschwil-Rottenschwil-Merenschwand-Mühlau-Reussegg-Sins-Aettenschwil-Abtwil-Hämikon-Aesch-Meisterschwanden-Tennwil-Seengen-Seon-Lenzburg-Niederlenz-Wildegg-Holderbank-Schinznach Bad-Villnachern-Umiken-Brugg/caption

table id=6 /

subscribe2