Wir starteten wieder bei wunderbarem, wolkenlosem Wetter, angenehmer Temperatur in südlicher Richtung dem Meer entlang. Der Hügel beim Golfplatz und das Bierpässchen meisterten wir und kamen bald auf das Carboneraspässchen. Die Anhöhe mit einem wunderbaren Blick über die Passstrasse hinunter und weiter nach Carboneras. Das Meer glänzte heute silbern.
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Carboneras-Pässchen/caption
In Carboneras verliessen wir die Küste und fuhren hügelig durchs Hinterland. Fuhren wir gestern vor allem durch Gegenden mit Orangenbäumen, so hatten wir heute die Möglichkeit, uns die Olivenbäume und die Mandelbäume etwas genauer anzusehen. Es war um die Mittagszeit, als uns die ersten Windböen ergriffen und uns nach einer schönen, ruhigen Fahrt doch noch ein paar Kalorien vor dem Mittagessen abverlangten.
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Durch das Hinterland/caption
Die letzten paar Höhenmeter zogen sich nun doch in die Länge. Ein paar hundert Meter auf der Schnellstrasse voll gegen den Wind, doch dann konnten wir die Abzweigung hinunter ans Meer, nach Agua Amarga, dem griechisch anmutenden Dörfchen, direkt am Meer nehmen. Wir nehmen jetzt unseren Mittagslunch direkt am Meer ein, nicht mehr wie früher auf dem Dorfplatz.
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Agua Amarga/caption
Nach einer ausgiebigen Pause und einem letzten Blick in die Runde,
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Strand in Agua Amarga/caption
… traten wir den Heimweg an. Diesmal alles der Küste entlang. Der Rückenwind half uns über die Rampe bei Agua Amarga und später auch das Carboneraspässchen hinauf.
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Mojacar-Carboneras-Muschelhaus-Agua Amarga-Carboneras-Mojacar/caption
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