Der Nachmittag begann sonnig und trotz der Bise angenehm warm.
Kurz nach dem Mittagessen waren alle Wolken weg, die Sonne schien und verbreitete eine angenehme Wärme. Bald stand das Rennrad auf der Strasse.
Die Fahrt ging vorbei am Wasserschlossreis.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Wasserschlossreis/caption
Das Feld wird derzeit trocken gelegt, damit man dann später mit der Erntemaschine die Reisbündel ernten kann. Ich denke, der Moment der Ernte dürfte bald kommen.
Danach ging es ins Villigerfeld hinauf und dann gleich nochmals in die Höhe nach Böttstein. Spätestens jetzt musste ich die dunklen Wolken über dem südlichen Schwarzwald sehen. Ich liess mich aber von meiner Idee, bis hinunter zur Mündung der Aare in den Rhein zu fahren, nicht abhalten.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Die letzten Meter der Aare/caption
Die Stimmung wurde immer trüber, die Sonne ist wieder ganz verdeckt. Zurück blieb aber immer noch eine merkwürdig feuchte Wärme.
Wenig später komme ich am untersten Ende des Klingnauer Stausees an.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Klingnauer Stausee/caption
Ich fahre heute Nachmittag wieder einmal auf dem Dammweg nach Döttingen hinauf. Ausser ein paar Rollerbladern und ein paar anderen Radfahrern befindet sich heute niemand auf dem Weg.
Ich bleibe auf der rechten Seite der Aare, fahre bis nach Untersiggenthal hinauf. Von dort sieht man gut um den Bruggerberg herum und auf meine letzten Kilometer des Weges. Die Ahnung wurde zur Gewissheit, dass ich es wohl nicht trockenen Rades ganz nach Hause schaffen werde. Es fielen dann aber doch nur ein paar schwere Regentropfen. Glück gehabt.
Meine Runde als Film.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
Brugg AG – Lauffohr – Stilli – Villigen – Böttstein – Leuggern – Gippingen – Felsenau – Klingnauer Stausee – Döttingen – Würenllingen – Siggenthal Station – Untersiggenthal – Turgi – Vogelsang – Wasserschloss – Brugg AG/caption
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