Die Gewitter begleiteten uns bis weit in den Nachmittag hinein.
Der heutige Tag begann mit Donnergrollen. Kurz nach der Abfahrt vom Hotel gerieten wir in ein ziemlich heftiges Gewitter. Rundum Blitze und Donnern. Heftiger Regen war unser Begleiter. Nach einigen Kilometern schienen wir das Gröbste überstanden zu haben. Wir bogen in eines der Täler ein, die Strassen waren noch „spritznass“, vom Himmel fiel nur noch Nieselregen.
Wir fahren durch einsame Täler hinauf zu unserem ersten Pass.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Unterwegs in Aragonien / Zaragoza / Navarra/caption
Die Gewitterzellen scheinen sich zu verziehen. Zurück bleiben nur noch Nebelschwaden. Es nieselt zwar immer ein bisschen, ganz trocken werden wir nicht.
Nach einer kurzen Abfahrt geht es gleich in den zweiten Pass hinein.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Unterwegs in Aragonien / Zaragoza / Navarra/caption
Anfänglich ist die Strasse ziemlich holprig, wird dann gegen den Schluss bis zur Passhöhe hinauf aber besser. Bei unserer Fahrt durch das Tal über die beiden Pässe wechseln wir immer wieder zwischen den Provinzen Navarra, Aragonien und Zaragoza.
Es folgt eine Abfahrt auf einer wunderbaren Strasse, hinunter zu unserem Mittagslunch. Glücklicherweise konnte Eitzinger Sports in einer grossen Turnhalle einen trockenen Platz organisieren. Denn während des Mittagslunches prasselte ein währschafter Gewitterregen über die Gegend herunter. Dem hätte kein Blätterdach eines Rastplatzes widerstehen können.
Ein Kaffee in der nahen Bar wärmte uns wieder auf und wir konnten die Fahrt fortsetzen.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Schöne Schlucht in Aragonien / Navarra/caption
Wir konnten es durch malerische Tal- und Schluchten-Landschaften hinunterrollen lassen. Der Regen war weg, die Strassen wurden immer trockener.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Eine riesige Schafherde kreuzt unseren Weg/caption
Nur noch eine riesige Schafherde konnte unser flottes Vorwärtskommen ausbremsen, bevor wir an den Stausee von Yesa gelangten.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″ Stausee von Yesa/caption
Mit wenigen Höhenmetern und in entsprechend flottem Tempo folgten wir dem Stausee, bevor es zum Schluss eine steile Rampe hinauf zu unserem Hotel, einem ehemaligen Kloster, ging.
Meine Fahrt als Film.
caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″
Jaca – Puente la Reine de Jaca – Hecho – Anso – Garde – San Martin – Burgui – Salvatierra da Esca – Sigues – Esco – Yesa/caption
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