Eine weitere Runde über unsere Hausberge

Herbstliche Bürensteig

Da ich heute etwas früher dran war als letzthin, kam ich in einen viel längeren Genuss all der Farbenpracht entlang unserer Wälder. Zudem reichte die Zeit auch, um einen weiteren Hausberg zu erkurbeln. Das GPS meint: 76.38 KM und 1215 HM.

Doch diesmal war ich etwas früher dran als bei einer kürzlich gefahrenen, ähnlichen, Runde. Dabei kam ich nicht nur in den Genuss von schönen, herbstlich leuchtenden Wäldern, sondern es reichte, auch noch einen weiteren Hausberg zu erkurbeln.

Ich startete ähnlich wie eben vor ein paar Tagen, fuhr aber nicht direkt auf den glossary slug=’rotberg’Rotberg/glossary hinauf, sondern erkurbelte diesen von der nördlichen Seite, von glossary slug=’gemeinde-leuggern’Leuggern/glossary herauf. Dies, nachdem ich zuerst auch noch die Rampe bei Böttstein hinauf genommen hatte.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Herbstliche Weide Herbstliche Weide/caption

Nach dem Rotberg fuhr ich dann bei glossary slug=’gemeinde-mettauertal’Hottwil/glossary noch ein Stück weiter hinunter, um auch an der glossary slug=’buerensteig’Bürensteig/glossary noch ein paar Höhenmeter zu gewinnen. Weil die Strasse auf der von der Sonne beschienen Talseite in die Höhe führt, schoss meine Kamera am Lenker während dieser Auffahrt reihenweise wunderbare Fotos.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Herbstlicher Wald an der Bürensteig Herbstlicher Wald an der Bürensteig/caption

Danach fuhr ich wieder die Schlaufe über glossary slug=’gemeinde-moenthal’Mönthal/glossary und glossary slug=’gemeinde-remigen’Remigen/glossary an den Fuss des steilen Aufstieges auf den glossary slug=’boezberg’Bözberg/glossary. Diese Strasse führt auf der Schattenseite des Hanges hinauf. Oben angekommen hatte ich volles Gegenlicht. Da kommen dann die Farben der Wälder bei Aufnahmen der Kamera kaum zur Geltung.

Auf dem Bözberg angekommen, fehlten mir noch etwa 180 Höhenmeter für den vollen Tausender. Da es noch eine Weile dauern würde, bis die Dämmerung übers Land ziehen würde, entschloss ich mich, noch die glossary slug=’staffelegg’Staffelegg/glossary anzuhängen. So liess ich es auf der Bözbergstrasse ins Fricktal hinunter laufen, zweigte aber bei Effingen bereits wieder ab, und fuhr über den Zwischenhügel bei Zeihen direkt hinüber nach Ueken an der Strasse zur Staffelegg hinauf.

Das Tal ist allerdings sehr schmal und verläuft ungefähr in Nord-Süd-Richtung. Die Sonne war wohl schon länger weg. Das Laub auf der Strasse bereits etwas nass. Bei der Ankunft auf der Staffelegg, verschwand die Sonne leider gerade hinter einer grösseren Wolkenfront. Warten auf besseres Licht würde wohl keinen Sinn machen. So lässt sich die Farbenvielfalt der Wälder beim  Blick ins Schenkenbergertal hinunter eigentlich nur noch erahnen.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″von der Staffelegg ins Schenkenbergertal von der Staffelegg ins Schenkenbergertal/caption

Die Fahrt das Tal hinunter bis an die Aare ging rasch und zügig. Der Aare entlang wählte ich heute den Uferweg, teils auf dem Damm angelegt. Das war wohl falsch. Ich habe noch selten so viele und so grosse Schwärme von Mücken und fliegendem Ungeziefer gesehen und erdulden müssen. Manchmal prasselte es wie Regen auf meinem Windstopper.

Doch das Ziel des Tages, die 1000 Höhenmeter zu knacken, ist gelungen.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Rundfahrt über unsere Hausberge Brugg-Rein-Villigen-Böttstein-Leuggern-Mandach-Rotberg-Hottwil-Wil-Oberhofen-Bürensteig-Mönthal-Remigen-Bözberg-Effingen-Zeihen-Ueken-Staffelegg-Schinznach Dorf-Schinznach Bad-Brugg/caption

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