Geplant hatte ich, diese Strecke diesmal im Uhrzeigersinn zu fahren. Zudem wollte ich wenigstens auf Aargauer Boden die Radwege benützen, soweit ich deren Wegweiser auch fand. Dass ich vermutlich nicht trocken über die Strecke kommen würde, erwartete ich bei dieser Wettersituation.
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Riegelhaus im Reusstal/caption
Das Reusstal hinauf, über Bremgarten, verlief nicht ganz nach meinen Wünschen. Einen Wegweiser für den Radweg habe ich wohl falsch interpretiert oder den nächsten übersehen. Jedenfalls endete der Ausflug fürs erste auf einem Kiesweg an der Reuss.
Der zweite Versuch misslang, nachdem der umgeleitete Radweg auch noch umgeleitet wurde. Da gab ich es auf. Es war ja Sonntag und auf den Strassen war nicht allzuviel los.
Ein paar sehr lokal begrenzte Regenschauer konnte ich einfach durchfahren, ohne kaum richtig nass zu werden. Als ich langsam am südlichsten Ende des Aargaus ankam, sah die Wetterlage in meine Fahrtrichtung, hinüber zum Sempachersee, nicht sehr erbaulich aus. Einen weiteren Regenschauer in Eschenbach steckte ich wieder weg. Die Kleider trockneten auch diesmal bald wieder.
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Umleitung/caption
Wegen eines Radrennens war die Strasse gesperrt. Man liess mich aber dennoch durch, sofern ich auf dem Radweg bleibe. Klar mache ich doch. Das zweite Mal, nach der Abfahrt nach Sempach hinunter wurde der Verkehr wegen eines Rollstuhlmarathons (gar nicht gewusst, dass es das auch noch gibt), umgeleitet. Den Berg hinauf, ich sähe dann schon.
Leider habe ich nicht gesehen, oder wieder missverstanden. So fuhr ich denn halt ganz auf den Hügel hinauf. Dafür erhielt ich dann einen schönen Überblick über den Sempachersee.
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Blick auf den Sempachersee/caption
Das war denn auch das letzte Mal, dass ich mein Handy für eine Foto ausgepackt habe. Die Regenschauer begannen jetzt heftiger und länger anhaltend zu werden. Bei der Abfahrt nach Beromünster füllte es mir in den beiden Spitzkehren auch gleich noch die Schuhe.
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Beromünster/caption
Ich fuhr nun halt, statt dem Sempachersee entlang, über Menziken und Kulm nach Suhr hinunter. Ging vielleicht etwas schneller, als unten, mehr oder weniger ebenaus.
Im Aaretal dann nochmals einen kräftigen Regenguss, aber das spielte mittlerweile auch keine Rolle mehr. Schön war nur, dass schon wieder blaue Flecken am Himmel sichtbar wurden. Doch die Regenwolke war diesmal deutlich länger und breiter als sonst üblich. Der Regen liess zwar etwas nach, doch trockene Strassen gab es bis nach Hause keine mehr.
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