Königsetappe über das Bedarpässchen

vom Bedar

Wieder eine Königsetappe bei Kaiserwetter. Neuerdings scheint nicht nur die Sonne vom Himmel, sondern auch die Temperaturen stimmen. Mein Garmin zeigte für den ganzen Tag immerhin eine Durchschnittstemperatur von 25 Grad an.

Ein weiterer wunderbarer, wolkenfreier Tag verhalf uns auch heute wieder zu einer schönen Königsetappe. Am Morgen, dem Meer entlang, war es vielleicht noch etwas frisch, doch spätestens im Anstieg nach Mojacar und später das Bedarpässchen hinauf, kam niemand mehr auf die Idee, Armlinge oder Beinlinge überziehen zu wollen. Es sei denn, man wollte seine vom Sonnenbrand geplagten Beine oder Arme, eingefangen am gestrigen Ruhetag, etwas schützen.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Aussicht vom Bedar zum Meer Aussicht vom Bedar zum Meer/caption

Die weitere Fahrt führte nach dem Bedar etwas auf der Anhöhe hinüber zur Abfahrt in die Orangenplantage. Vorbei am Steinbruch für Marmor (La Rambla Aljibe), bevor es mit ein paar Serpentinen wieder in die Ebene hinunter ging. Grüne Mandelbäume, mit ihren mittlerweile zwetschgengrossen Nüssen, zig-tausende von silbern glänzenden Olivenbäumen und fein duftende Orangen- und Zintronenbäume säumten unseren Weg.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Abfahrt vom Bedar Abfahrt vom Bedar/caption

In der Ebene angekommen verlor die Romantik etwas ihren Hintergrund. Denn wir fuhren jetzt gegen den Wind. Ein paar Hügel waren zu nehmen. Immerhin dufteten die Orangenblüten immer noch sehr süss zu uns herüber.

caption id=““ align=“aligncenter“ width=“800″Königsetappe über das Bedarpässchen Mojacar-Turre-Los Gallardos-Bedar-Lubrin-La Rambla Aljibe-Orangenplantage-Antas-Los Gallardos-Turre-Mojacar/caption

Die letzten paar Kilometer, diesmal gestossen vom Rückenwind dem Meer entlang, flogen wir förmlich in unser Hotel.

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