Über die Hügel zum Mittagessen am Meer

über dem Rio Aguas

Nach dem gestrigen Regen ging es heute wieder unter einem weitgehend blauen Himmel mit strahlender Sonne, aber noch begleitet von kühlen Winden, wieder über die Hügel und dem Meer entlang.

Es war dies heute die gleiche Fahrt, wie vor etwa einer Woche. Vom Hotel ins Hinterland, ein Stück auf dem Cement-Trail, dann über Cariatiz hinauf auf den höchsten Punkt für heute. Schön und weiss strahlten uns die Kapelle auf dem Virgen und im Hintergrund die Ausläufer der Sierra Nevada an. Auch andere Hügel, weniger hoch und näher, scheinen gestern eine weisse Kappe erhalten zu haben.

Hatten wir bis jetzt eher Gegenwind, so konnten wir während der Fahrt hinunter ans Meer, immer häufiger und immer länger vom Wind als Partner profitieren.

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Spätestens dann, als wir von der schnelleren Gruppe im letzten Anstieg eingeholt wurden. Es bedurfte nur gerade einer handvoll kräftiger Kurbelumdrehungen, bis wir uns vom Windschatten dieser nun vorausfahrenden Gruppe mitziehen lassen konnten.

Mittagessen in Agua Amarga, einem kleinen, schneeweissen, griechisch anmutenden Dörfchen am Meer.

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Den Rückweg fuhren wir entlang dem Meer. 28 KM mit 400 Höhenmeter. Die ersten 100 Höhenmeter gleich nach dem Essen in einer 1-KM-Rampe. Weitere knapp 200 Höhenmeter erkurbelten wir am Carboneras-Pässchen und der Rest entfällt auf die üblichen Hügel und Geländewellen entlang der Küste.

Das Wetter hielt sich wie prognostiziert heute sehr gut. Noch etwas kühl, aber weitgehend wolkenlos. Viele der Gäste fuhren nach dem Mittagessen bereits wieder in kurz/kurz. Auch die Windverhältnisse entsprachen wieder mehr oder weniger den Erwartungen.

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