Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Der längst fällige Infrastrukturtag

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Vielleicht einer der Nachteile, wenn man sein Weblog auf dem eigenen Server betreibt. Es braucht Zeit, Zeit die Updates der Software sowohl am Betriebssystem des Servers, wie auch der Weblogsoftware einzuspielen. Dabei sind es nicht nur meine neuen WĂĽnsche, die ab und zu hochkommen, sondern schlicht und einfach Sicherheitsupdates und Fehlerbereinigungen der Hersteller von Betriebssystemen und Programmteilen an der Software selber.

So ein Wochenende mit allerlei Updates und Neuerungen habe ich jetzt hinter mir. Alles wieder top und auf dem neuesten Stand. Wenigstens für die nächsten paar Stunden, dann werden wohl schon wieder die ersten Plugins mit einer neuen Version bereit stehen.

Das Weblog hat zwei Neuerungen erhalten:

  1. Es hat jetzt ein Glossar-Plugin erhalten. Damit kann ich immer wiederkehrende Begriffe an einem Ort einmal beschreiben, vielleicht auch detailliert dokumentieren, und danach muss ich nur noch auf diesen Begriff verweisen. Für dieses Glossar werde ich wohl demnächst beginnen erste Begriffe zu erfassen. (WP Glossary)
  2. Etwas Sorge bereitete mir je länger desto mehr das Backup und Restore – Prozedere der MySQL-Datenbank die hinter dieser Software steht. Sie nähert sich der kritischen Grenze von 30 MBit. Da macht vor allem beim Restore nicht mehr jedes Tool ohne zu zicken mit. Deshalb habe ich jetzt mal zwei verschiedene Plugins installiert und werde damit in nächster Zeit ein bisschen herumexperimentieren.
    1. Das eine (UpdraftPlus – Backup/Restore) sehr umfangreich, kann die Backupdateien auch ausserhalb des eigenen Server ablegen und wenn nötig auch fĂĽr einen Restore wieder zurĂĽckholen, kann sowohl die MySQL-Datenbank, wie auch alle ĂĽbrigen Dateien in Zusammenhang mit WordPress komprimieren und in einzelnen „handlich grossen“ Dateien ablegen. In der Pro-Version lassen sich ganze Backup-Pläne erstellen.
    2. Das andere Plugin (BackUpWordPress) ist deutlich einfacher, hat keine Pro-Version, kann aber auch die MySQL-Datenbank und die Dateien sichern. FĂĽr den Restore muss man selber besorgt sein.

Immer in der Hoffnung, dass ich diesen Ernstfall ja nie ĂĽben muss.

In diesem Sinne stellt dieses Posting auch einen kleinen Test dar, ob wirklich noch alles funktioniert. 🙂


 

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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