Spielereien auf dem Arbeitsweg

Mit der zunehmenden Helligkeit auf dem Arbeitsweg, kann ich nun auch wieder die Zwischenzeiten auf meinem Garmin besser ablesen. Höchste Zeit, denn die Istzeiten haben sich gegenüber dem Herbst letzten Jahres schon etwas in die Länge gezogen. Mein Ziel ist es auch dieses Jahr, von Stadt zu Stadt in der Regel in unter 60 Minuten…

Zur Zeit kann ich schon wieder etwa die Hälfte des Arbeitsweges mindestens in der Dämmerung fahren, sofern der Himmel nicht so dick mit Wolken verhangen ist wie heute Morgen. Diese Helligkeit erlaubt es auch schon wieder, ab und zu mal einen Blick auf die verbrauchte Zeit auf dem Garmin zu werfen. So könnte denn die Hin- und Herfahrerei auf dem Arbeitsweg durchaus wieder ein etwas sportlicheres Tempo erreichen.

Seit einigen Wochen kann ich nur die Schlusszeit zuverlässig kontrollieren. Diese wächst in der Winterzeit unter anderem auch wegen der Dunkelheit jeweils immer ein bisschen an. Letzten Herbst hatte ich Fahrzeiten von ca 75 Minuten auf dem Hinweg. In den letzten Wochen sind daraus dann etwa 80 und mehr Minuten geworden. Ist zwar nicht viel, aber es könnte schon etwas weniges schneller sein.

Mit der Dämmerung kann ich jetzt auch die letzten Kontrollpunkte, Eingangs Dietikon(0:45 Minuten) und Farbhof in Zürich (1:00) wieder ohne Mühe ablesen. Ausgangs Neuenhof (0:33 Minuten) ist noch zu dunkel um mit einem Blick erkennen zu können.

An diesen Zwischenzeiten kann ich jeweils erkennen, ob ich gut unterwegs bin, oder vielleicht doch noch etwas kräftiger kurbeln müsste, um die 1:00 beim Farbhof einhalten zu können.

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Für die Fahrt heute Morgen hatte Petrus eben den Regen abgestellt. Die Strassen waren durchgehend nass und übersät mit vollen Wasserlachen. Der Nebel hing bis weit in die Wälder der Hügel herunter. Erst ganz am Schluss, beim Schlussanstieg zum Velokeller des Arbeitgebers, hatte ich den verschneiten Uetliberg vor Augen. War mir vorher gar nicht bewusst, so knapp unter der Schneefallgrenze hindurchgefahren zu sein.