Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Langsamfahrten

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Landwirtschaft im Furttal

Landwirtschaft im Furttal

Derzeit hat die Landwirtschaft Hochbetrieb. Möglich, dass mir das dieses Jahr mehr auffällt als auch schon, möglich könnte ja aber auch sein, dass der mittlerweile ausgewachsene Sommer die Sünden des Winters und des Frühlings auszubügeln hat. Für mich als Laien in landwirtschaftlichen Angelegenheiten entsteht der Eindruck, als ob im Moment alles miteinander reifen würde.

Habe ich vor einer Woche noch darüber berichtet, dass es wohl noch eine Weile dauern könnte, bis die Kirschen gepflückt werden können, habe ich auf der gestrigen Rundfahrt bereits zahllose abgeerntete Kirschbäume gesehen Aber auch bei uns in der Gegend, im Furttal und im Wehntal ist einiges los.

Der Schnappschuss der GoPro vom Lenker zeigt heute einen Anhänger mit vielen Gemüse- oder Salatharassen darauf. Im Gegenlicht kann man zwar die Gesichter der beiden Arbeiter nicht erkennen, aber als ich heute Morgen hinter dem Gespann nachfuhr, schienen mir die beiden total übermüded zu sein. Ich denke, das war nicht Montagmorgen Stimmung, sondern das sind die Spuren von stundenlangem gebücktem Arbeiten auf dem Gemüse- oder Salatfeld.

Am Abend im Wehntal auf dem Heimweg, hatte ich gleich zwei Mal das Vergnügen, durch eine währschafte Staubwolke eines Mähdreschers an der Arbeit zu fahren.

Später dann, ich kam gerade von Hertenstein herunter, wollte noch den ganzen Schwung dieser rasanten Abfahrt möglich weit in die Ebene hinaus mitnehmen, da bog ein Mähdrescher von einer Nebenstrasse auf „meine“ Hauptstrasse. Ja, so einem Gefährt macht man ja gerne Platz. Da er soeben noch kräftig gedrescht hatte, war noch alles voll Staub und kleine Strohpartikel. Während er beschleunigte stob das natĂĽrlich alles hinten heraus. Nicht nur ich, sondern auch die Autos neben mir liessen ihn freiweillig ziehen, wenigstens die ersten paar hundert Meter, bis das Gröbste verblasen war. Danach bog er wieder rechts ab, und steuerte wohl das nächste Getreidefeld an.

Landwirtschaft im Wehntal

Landwirtschaft im Wehntal

Glücklicherweise muss aber bei dieser Hitze auch ab und zu bewässert werden. Selbst da hatte ich das Glück, auch noch eine kalte Dusche zu erhalten.

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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