Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Lieber zu den Schafen

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In den letzten Tagen ist mir ab und zu ein Igel im Quartier aufgefallen. Mit grosser Regelmässigkeit spazierte er am frĂĽhen Morgen ĂĽber die Quartierstrasse, quer ĂĽber die „verkehrsberuhigenden“ Blumenbeete. Doch heute Morgen machte er sich am elektrisch geladenen Zaun der Schafweide am Bahndamm zu schaffen. Ich dachte noch, wenn das nur gut kommt und musste mich beeilen, den Zug noch zu erreichen.

Während des Tages habe ich ihn dann vergessen und nicht weiter an ihn gedacht.

Als ich am Abend nach Hause kam, wieder vorbei an den Schafen, da viel er mir wieder auf. Er hatte es geschafft einen Durchgang durch die Maschen des elektrischen Zaunes zu finden. Der Igel steht immer noch an der gleichen Stelle wie am Morgen, aber auf der Seite, bei den Schafen. Ob es ihm eine in die feine Nase oder in den Bauch gezwickt hat? Ich weiss es nicht.

Merkwürdig scheint mir nur, dass er so während des Tages unterwegs ist. Eigentlich sollte das stachelige Tier doch auf der Suche nach seinem Winterquartier sein. Oder nicht?


Schaf und Igel

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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