Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Rundfahrt über Ampferenhöhe und Zurzacherberg

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Um die Mittagszeit lichtete sich der Nebel. Die Sonne konnte jetzt ungehindert von einem wolkenlosen Himmel herunter, unsere Erde hin zu sommerlichen Temperaturen aufwärmen.

Für mich war es höchste Zeit, noch vor dem abendlichen Grillieren und dem Konsum der obligaten Würste, ein paar Kalorien und Fett zu verbrennen. Ich entschloss mich für eine kleinere Runde im Norden des Aargaus.

Nach einer Einrollphase um den Bruggerberg herum, ging es nach Remigen bereits leicht ansteigend nach Mönthal hinauf. Die Ampfürenhöhe war heute im kühlen Schatten auch schon bald geschafft. Die erste längere Abfahrt erwartete mich bereits, diesmal bis hinunter an den Rhein, nach Rheinsulz.

Nach Rheinsulz war mir auch klar, weshalb es bis jetzt so gut lief. Wir hatten eine leichte Bise (Ostwind). Auf der Strecke ab Rheinsulz nach Leibstadt, Koblenz bis nach Bad Zurzach bekam ich diese Bise nämlich immer wieder als Gegenwind zu spüren. Nichts wahnsinnig störendes, aber sie war da.

Nach Koblenz benutze ich jeweils den Radweg. Nicht direkt dem Rhein entlang, sondern etwas oben durch. Anfänglich durch die Quartiere von Koblenz, dann teils durch Wald oder über Felder. Zum Schluss dann durch die Quartiere von Bad Zurzach.

In Zurzach zweige ich zum Zurzacherberg hinauf ab. Die Sonne steht nun ziemlich senkrecht ĂĽber der Strasse. Auf der breiten Strasse hat es heute nur sehr wenig Schatten. Doch der Schweiss auf der Stirn trocknet bei der anschliessenden Fahrt hinunter nach Tegerfelden rasch wieder ab.

Anfangs Tegerfelden, bald nach dem neuen Kreisel, geht es nochmals rechts weg, ein weiteres kleines StĂĽck hinunter durch das Dorf, bevor ein letzter HĂĽgel hinauf, auf die Ebene zwischen Tegerfelden und WĂĽrenlingen, genommen werden muss.

Im letzten Teil von WĂĽrenlingen ĂĽber Stilli nach Brugg, wartet nach der Ăśberquerung der Aare nochmals ein letzter kurzer Stutz.

Anschliessend hilft heute die Bise, die jetzt wieder zum Rückenwind wurde, diese kurze Runde zu einem schönen Abschluss zu bringen.

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Heute auf dem Rad
Fahrrad

Rennrad

58.3KM

717 HM
02:22 H

Nachmittag
schoenster_Sonnenschein

Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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