Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Wochenanfang voller Überraschungen

Das einzige was heute vielleicht nicht ĂŒberraschend war, waren die Temperaturen. Zum wiederholten Male unter Null und klarer Himmel. Schon vor der HĂ€lfte der Distanz zur Arbeit ist unter solch guten VerhĂ€ltnissen wie heute Morgen die Sicht schon sehr gut, man ist also kaum mehr auf den Lichtkegel vor dem Renner angewiesen. Der beginnende Morgen hat sich dann aber doch hinter einer ziemlich hohen und dichten Dunstschicht abgespielt, so dass vom ganzen Farbenspiel am Himmel kaum etwas zu sehen war.

Überraschend lange hingegen brauchte heute in der Dusche das warme Wasser. Beziehungsweise: ich hatte mich bereits eingeseift, als ich definitiv einsehen musste, dass heute Morgen wohl kein warmes Wasser mehr fliessen wĂŒrde. Seife abduschen unter kaltem Wasser, nach einer Fahrt durch einen frostigen Morgen: ja, da blieb wahrlich nicht mehr viel WĂ€rme im Körper zurĂŒck.

Auch im BĂŒro, war es ziemlich kĂŒhl. Klar ĂŒber das Wochenende wird gespart. Aber da kam nichts dazu, wenigstens nicht, bevor der Monteur mal krĂ€ftig zugelangt hatte. Der Kaffee vermochte auch nur sehr “regional” etwas WĂ€rme zu verbreiten.

Die letzten Überraschungen dann auf dem Heimweg. Es lief mir wieder mal besonders gut. Kaum Rotlichter, hie und da einen anderen Velofahrer ĂŒberholen, auch ein Töffli musste mein RĂŒcklicht in der Ferne verschwinden sehen.

So habe ich gleich fĂŒnf “Persönliche Bestleistungen” abgeholt. Die haben zwar alle irgendwie einen Zusammenhang, doch die Anzahl alleine motiviert schon. Neue Rekorde konnte ich ĂŒber 10 und 20 Kilometer verzeichnen, sowie ĂŒber 20, 30 und 60 Minuten.

Vielleicht schaffe ich es ja auch mal, fĂŒr 30 Km nicht mehr lĂ€nger als eine Stunde pedalen zu mĂŒssen. Nach dem heutigen Tag fehlen dazu noch 3 Minuten und 42 Sekunden, oder 0.75 km/h.

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Heute auf dem Rad
am frĂŒhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

68.2KM

352 HM
02:31 H

am spÀten Abend
dunstige_Nacht

Grad

schoenster_Sonnenschein

Grad

Autor: Urs

WĂŒrde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher fĂŒr lange AusflĂŒge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein fĂŒr dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmĂ€ssig ĂŒber meine Fahrten.

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