Als Aargauer unterwegs

auf schmalen Reifen unterwegs

Randa und Cura

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Santuari de CuraVon Randa wandern wir zur Einstimmung ein flaches Stück entlang von Wiesen und Wäldern, bevor der Weg in den Wald abbiegt und schon bald recht steil wird. Wir lassen die knorrigen und alten Olivenbäume bald hinter uns und wandern dafür an wilden Feigenbäumen, dichtem Gestrüpp und lerchenähnlichen Tannen vorbei. Mal riecht es bittersüss nach irgendwelchen Pflanzen und Kräutern, mal gehen wir mitten durch Rosmaringewächse hindurch. Irgendwo in der Nähe ruft uns die längste Zeit ein Kuckuck entgegen. Der Wald scheint voller Vögel zu sein. Überall zwitschert und singt es.

Dann, nach etwa zwei Stunden und knapp 400 Höhenmetern (Angabe der Reiseleitung) ist es geschafft. Wir kommen auf der Anhöhe, in Santuari de Cura an. Wenn das Wetter und die Fernsicht gut wären, könnten wir von hier aus den ganzen südlichen Teil von Mallorca überblicken. Heute allerdings, haben wir ziemlich viel Dunst, vielleicht auch etwas Nebel. Die Sonne zeigte sich erst am Nachmittag.

Wir besuchen noch die Klosterkirche, das Museum (an der Kasse sitzt der letzte Benediktinermönch dieser ehemaligen Einsiedelei) sowie selbstverständlich auch den Souvenirladen, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen.

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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