Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

13. Etappe: die Letzte

Zum letzten Mal brachten wir das Prozedere mit Morgenessen, Packen und Abfahrt hinter uns. Wie üblich starteten wir auch heute um ca neun Uhr. Diesmal wieder im ganzen Verband. Das Wetter war erstaunlich kühl, aber wolkenlos schön. Die Fahrt führte uns vorerst an den Genfersee, am Schloss Chillon vorbei bis nach Vevey. Von da trennten wir uns wieder in die alt-gewohnten Gruppen und fuhren in gemächlichem Tempo durch die Weinberge auf das Plateau des Freiburgerlandes. Oben angekommen kämpften wir mit einer heftigen und sehr kühlen Bise. In Romont nahmen wir um die Mittagszeit eine stärkende Zwischenverpflegung zu uns.

Ab dann gings in rasantem Tempo zum Sammelplatz aller Gruppen in Kerzers. Ab Kerzers fuhren wir dann wieder gemeinsam und in Begleitung einzelner ehemaliger Eurorider und anderer “Gusti-Fans” in Kallnach ein. Die Firma Marti hatte dort fĂĽr uns einen Empfang mit Hotdog, Bier und anderen Getränken vorbereitet. Manche Angehörigen nahmen hier ihren Vater oder Ehemann während den Klängen der Dorfmusik Kallnach in Empfang.

Zum Wetter: Am Morgen wie gewohnt sehr kühl, aber mit einem tadellos blauen Himmel. Später setzte dann die Bise ein und es wurde weit über Mittag, bis das Quecksilber eine vernünftige Sommertemperatur anzeigen konnte.

Zur Landschaft:
Im Wallis und dem Genfersee entlang die Weinberge, umrahmt im Hintergrund von den immer noch verschneiten Schweizer-Alpen. Das Freiburgerland, wie man es kennt.

Stichworte zum Tag:

Strassenverhältnisse:
Schweizer Ausbaustandard. Keine Schlaglöcher und wenig Verkehr.

Besondere Erlebnisse:
Die Aussicht auf den Genfersee, Schloss Chillon und im Hintergrund die weissen Schweizer Alpen, während der Auffahrt durch die Wadtländer Rebberge.

Fun:
Die rasante Fahrt von Romont ĂĽber Payerne, Murten bis nach Kerzers.

Statistik:
Heute sind wir während 4 Stunden und 47 Minuten 118,9 KM gefahren. Entspricht einem Durchschnitt von 24.8 KM/h. Maximale Geschwindigkeit: 60 Km.

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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