Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Heute in acht Wochen

… beginnt mein Swiss Border Ride 2006. Zeit fĂĽr einen ersten kleinen Zwischenbericht?

Trainingsmässig komme ich gut voran. Die Beine fühlen sich stark. Was mir noch fehlt, ist eine erste Erfahrung mit dem Monoporter über einen grösseren Pass zu fahren.

Dass das Bergauffahren etwas mühsamer mit dem zusätzlichen Gewicht ist, ist mir schon klar. Mühsamer dürfte auch das stehend Bergauffahren sein, denn die seitlichen kippenden Bewegungen beim Treten verstärken sich noch durch das Gewicht des Anhängers. Hingegen beim Bergabfahren, mit einem zusätzlich schiebenden Gewicht, möchte ich gelegentlich wissen, wie sich das auf das Bremsverhalten auswirkt. Muss da deutlich mehr und länger gebremst werden? Aus den kurzen Abfahrten von den Hügeln in unserer Umgebung, glaubte ich zu spüren, dass der Luftwiderstand des Gepäcks auf dem Monoporter die schiebende Wirkung ungefähr aufhebt? Also doch nicht spürbar länger und stärker bremsen? Im Falle von nassen Strassen ist der Bremsweg auch ohne Monoporter schon lange genug. Wie sieht das mit dem zusätzlichen Gewicht aus?

Laut Verkehrsinfo des TCS sind mittlerweile die meisten Pässe offen. Ich warte zur Zeit also nur noch einen wettermässig halbwegs günstigen Termin ab, um auch diese Wissenslücke schliessen zu können.

Rennrad und Monoporter

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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