Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Feldberg

16. Juli 2017
nach Urs
2 Kommentare

Radfahrt
Vormittag

bewoelkt_mit_einzelnen_Sonnenabschnitten

Nachmittags

einzelne_Wolken

148.1KM

1739 HM
6:32 H

Feldberg retour

F√ľr die heutige Fahrt in den Schwarzwald w√§hlte ich eine der k√ľrzest m√∂glichen Strecken. Dem letzten Teil der Aare entlang bis an die Grenze, hin√ľber nach Waldshut und dort dann bereits durch die Quartiere hinauf. Meist kaum befahrene Strassen. Strassen ohne Markierungen. Jedenfalls am Sonntag Morgen richtige Stille. Es traf sich, dass gerade in der Ortschaft Waldkirch offensichtlich ein Gottesdienst im nahe gelegenen Wald abgehalten wurde. Jedenfalls war die Blasmusik weitherum h√∂rbar.

Waldkirch

Waldkirch

Auf der so gew√§hlten Route liess es sich nicht ganz verhindern, dass ich doch ein paar Kilometer auf der auch heute ziemlich stark befahrenen B500 fahren musste. Weiterlesen →

Saalhöhe

13. Juli 2017
nach Urs
Keine Kommentare

Radfahrt
Vormittag

bewoelkt_mit_einzelnen_Sonnenabschnitten

Nachmittags

leicht_bewoelkt

120.7KM

1329 HM
5:32 H

Über die Saalhöhe bis an den Rhein

Nach den Wanderferien habe ich mich heute zum ersten Mal wieder aufs Rad gesetzt. Die Beine waren schon seit l√§ngerer Zeit etwas kribbelig. Das Wetter wollte auch mitmachen. Am Anfang noch etwas k√ľhl und windig, doch im Verlaufe der Fahrt wurde es immer sch√∂ner und auch w√§rmer. 

Urspr√ľnglich wollte ich das Schenkenbergertal hinauf und √ľber die Staffelegg, dann das Fricktal hinunter bis zum Rhein. Doch die Strasse ist immer noch gesperrt. Kurzerhand entschied ich deshalb, noch ein paar Kilometer im Aaretal zu bleiben und dann √ľber die Saalh√∂he zu fahren. Da war ich auch schon eine ganze Weile nicht mehr. 

von der Saalhöhe

von der Saalhöhe

Angelehnt an ein Sprichwort, kam der Appetit heute beim Essen. Weiterlesen →

Greetsiel

8. Juli 2017
nach Urs
3 Kommentare

Greetsiel und Rysum

F√ľr die heutige Wanderung brachte uns der Bus im Gebiet von Krummh√∂rn an den Damm. W√§hrend der zwei Stunden Marschzeit entkamen wir ganz knapp einer Niederschlagszelle. Der teils ziemlich starke Wind blies die Regenwolke hinter uns ins Landesinnere. Wir bewegten uns fast ausschliesslich auf dem Damm. Dabei kamen wir am „Ottoturm“ vorbei.

Pilsumer Leuchtturm

Pilsumer Leuchtturm oder vielleicht besser bekannt als Ottoturm.

Der Leuchtturm ist seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr in Betrieb. Weiterlesen →

Teemuseum

7. Juli 2017
nach Urs
3 Kommentare

Das gr√ľne Tor zum Meer

Heute haben wir uns von unserer Wandergruppe getrennt, und gingen unsere eigenen Wege. Uns interessierte die Stadtf√ľhrung durch Norden, Ostfrieslands √§lteste Stadt. Es sollte eine Krimitour werden, durch die Stadt der Ann Kathrin Klaasen. Diese Tour fand allerdings erst im Verlaufe des Nachmittags statt. Wir hatten noch viel Zeit.

Wir wanderten von Norddeich Mole, vom √§ussersten Rand zum Wattenmeer, etwas s√ľdw√§rts √ľber Norddeich nach Norden. Eine gute Stunde Marschzeit. Mitten in Norden wussten wir, dass sich dort das Teemuseum befindet. Alles √ľber die ostfriesische Teekultur war dort erkl√§rt. Aber auch √ľber die Teeherstellung, die ersten Teetransporte von China um S√ľdafrika herum √ľber England bis nach Norddeutschland. Das ganze Porzellan √ľber Teetassen, Kr√ľge, St√∂vchen usw. 

Der Höhepunkt aber war, die Teilnahme an einer ostfriesischen Teezeremonie:

Einladung zur Teezeremonie

Einladung zur Teezeremonie

Kompetent, aber auch sehr anschaulich und liebevoll wurde uns erkl√§rt, wie die Zeremonie vorbereitet wird. Wieviel Teekraut in den Krug gegeben werden muss, wie lange der Tee im heissen Wasser ziehen muss, dass die Kr√ľge und Tassen immer so bemessen sind, dass es genau f√ľr drei Portionen reicht. Weiterlesen →

Ems-Jade-Kanal

6. Juli 2017
nach Urs
Keine Kommentare

Am Ems-Jade-Kanal

F√ľr die heutige Wanderung blieben wir auf dem Festland. Wobei eigentlich die Wanderung der kleinste Teil des Tages in Anspruch nahm. Es war eher eine Fahrt durch ehemalige Moorgebiete und Besichtigung von ein paar Kulturg√ľtern. Wir fuhren mit dem Bus in s√ľdlicher Richtung, zuerst nach Marienhafe. Wir verliessen damit das Marschland und durchquerten ehemaliges, heute getrocknetes Moor. Marienhafe, heute etwa 15 KM im Landesinneren, befand sich mal am Meer, oder hatte zumindest einen Zugang zum Meer auch f√ľr gr√∂ssere Schiffe. Das besondere an der Ortschaft ist die Kirche und die Geschichte dahinter:

Kirche in Marienhafe

Kirche in Marienhafe

Es war die Zeit der Christianisierung. Der Bischof dieses Gebietes wollte eine gr√∂ssere Kirche besitzen als der Bischof der Gemeinde nebenan. Weiterlesen →

ÔĽŅ