Als Aargauer unterwegs

Auf schmalen Reifen in Andalusien

Cortijo

19. April 2017
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Radfahrt
Vormittag

bewoelkt_mit_einzelnen_Sonnenabschnitten

Nachmittags

bewoelkt_mit_einzelnen_Sonnenabschnitten

40.15KM

974 HM
2:37 H

Cortijo top 10 of the world?

Letztes Jahr, als ich den 30%-er fuhr, kam ich fast zufällig an diesem Ort, weit oben in der Sierra Cabrera, vorbei. Ich war damals einigermassen erstaunt, welcher Luxus hier aufgestellt wurde. Wenn wir unsere Tour durch die Cabrera fahren, so sehen wir den Ort jeweils auch, von weit unten, an der anderen Hangseite. Alles in brauner Farbe gehalten, irgendwie unauffällig und doch faszinierend. Vor allem am späteren Nachmittag im Abendlicht. Das wollten wir uns am heutigen Ruhetag etwas genauer ansehen.

Cortijo - auf der Krete

Cortijo – auf der Krete

Der Weg mit dem Rennrad dorthin ist einigermassen beschwerlich. Schlechte, geflickte, steile Strassen von beiden Seiten her. Weiterlesen →

Cariatiz - La Mela

18. April 2017
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Radfahrt
Vormittag

schoenster_Sonnenschein

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

113.29KM

1846 HM
5:38 H

Cariatiz – Via Verde und Cabrera

Die heutige Tour fĂĽhrte uns rasch ins Hinterland, eine Weile entlang der Autobahn. Schon bald bogen wir aber auf kleinere und einsame Strassen ab. Cariatiz, ein kleines Dorf, zuhinterst in einem Taleinschnitt, aus dem nur noch der Weg ĂĽber einen zwar kurzen, aber steilen Weg hinaus fĂĽhrt.

FĂĽr meine Kamera am Lenker, wieder einmal die Gelegenheit die Blumenpracht beidseits der Strasse einzufangen.

Ăśber Cariatiz

Ăśber Cariatiz

Mittlerweile blĂĽht hier alles, was blĂĽhen kann. Das gelbe GebĂĽsch ist teilweise schon fast verblĂĽht. Eigentlich eine Riesenpracht. Weiterlesen →

Muschelhaus

17. April 2017
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Radfahrt
Vormittag

schoenster_Sonnenschein

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

85.83KM

1392 HM
4:00 H

Die Runde zum Muschelhaus

Für mich als Guide, der nun schon die achte Woche hier in Andalusien die Gegend den Gästen zeigt, ist es immer wieder eine Freude, zu erleben, wie die Gäste unsere Rundfahrten sehen. Das schöne Wetter hat sicher einen positiven Einfluss, ebenso die Blumenpracht, die hier fast von Tag zu Tag intensiver wird. Einige der Gäste sind bereits das zweite Mal hier. Auch für sie ist diese grüne und blumige Gegend schlicht überwältigend. Dazu kommen noch die bis jetzt sehr oft günstigen Windverhältnisse, sofern es überhaupt windet.

Auf dem Weg zum Muschelhaus

Auf dem Weg zum Muschelhaus

Unsere Route fĂĽhrte heute zum Muschelhaus, jenem markanten weissen Gebäude mit gelbem Dach (etwa in Bildmitte). Weiterlesen →

Maria

16. April 2017
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Radfahrt
Vormittag

dunstig

Nachmittags

schoenster_Sonnenschein

85.18KM

1201 HM
3:54 H

An Ostern nach Zurgena

Merkwürdigerweise zeigte sich das Wetter heute zu Anfang ziemlich neblig. Wobei die Wärme immer noch da war. Keine Sonne, schwül-warm, sehr dunstig. Die Fahrt ging heute schon bald ins Hinterland. Gartensträsschen, dann Vera mit dem Spiritu Santo, später Kehrichtpässchen und die Schotterpiste nach Ballabona. Mittagessen in Zurgena.

Doch da war die Idylle plötzlich fertig. Polizei stand da, sperrte die Strassen. In „unseren“ Restaurants waren alle Plätze „reservado“. Viele Leute, ĂĽberall parkierte Autos. Zurgena feierte Ostern auf dem Dorfplatz. Schwere Podeste mit allerlei Figuren wurden bei eher feierlicher Musik herumgetragen. Klar, eine der Figuren war sicher Jesus, die andere Maria, aber da gab es noch weiter Figuren. Eine wurde auf dem Podest ähnlich einem Wettlauf durch die Hauptstrasse getragen. Andere Länder, andere Sitten.

Maria

Maria

Wir schauten dem Treiben etwas zu, käuend mit unseren Sandwiches in der einen Hand und dem Bidon mit dem Wasser in der anderen Hand. Weiterlesen →

Espiritu Santo

15. April 2017
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Radfahrt
Vormittag

dunstig

Nachmittags

dunstig

59.6KM

655 HM
2:52 H

Besuch bei Einsiedlern und dem Christo

Manchmal fahren wir mit unseren Gästen an Hügeln vorbei auf denen Statuen oder kleine Kapellen tronen. Auch sonst gibt es vielleicht etwas versteckt noch weitere Einsiedeleien. Der heutige Karsamstag könnte ja der ideale Anlass sein, diese mal etwas näher zu betrachten. Allerdings reichte die Zeit heute nicht, um auch den grössten und vielleicht auch weitherum bekanntesten Ort, den Puerto de la Virgen, zu besuchen.

Mit einer Gruppe von abreisenden Gästen und Guides fuhr ich mit ins Hinterland. In El Real trennte ich mich von dieser Gruppe und machte mich auf den Weg zur „Cabezo de Maria“. Eine kleine Kapelle, auf einem etwa 200 Meter hohen HĂĽgel.

Cabezo de Maria

Cabezo de Maria

Ein Hirte soll hier mal eine Erscheinung gehabt haben und hat dann zu Ehren von Maria eine Einsiedelei bauen lassen. Weiterlesen →