Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Radstreifen im Niemandsland
Radstreifen im Niemandsland

Viel Wind und MandelblĂĽten

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Auch heute wählten wir wieder eine Variante ins Hinterland. Über Los Gallardos und Lubrin über die erste Hügelkette, dann gleich weiter nach La Rambla Ajibe an den Fuss des zweiten Hügels.

Während der Fahrten in den letzten Tagen, begegneten wir immer wieder Radfahrerteams. Ganz offensichtlich hat es hier ein paar grössere Teams, die entweder ihren Nachwuchs oder auch die „Meister“ trainieren und auf die nächste Saison vorbereiten.

heute etwas los an den Rampen

heute etwas los an den Rampen

Wir selber nehmen es etwas gemütlicher, haben etwas mehr Zeit für die Natur. Der heutige Ausflug führte uns an mehreren Mandelbaum-Plantagen vorbei. Erste Bäume blühen bereits. Überhaupt scheint es mir, dass vor allem das Küstengebiet sehr karg und mager bewachsen ist, während im Hinterland doch einiges gedeiht. Mandelbäume, Oliven, Zitronen und Orangen dürften etwa die hauptsächlichsten Gewächse sein.

Mandelbäume

Mandelbäume

Unsere heutige Route war auch insofern eine Besonderheit, als dass wir erstmals über Strassen gefahren sind, die nicht wirklich gut unterhalten waren. Risse im Belag, Geholper, keine Bordkante. Doch das gute Erlebnis, der meist kurzen Hügel, mit Einblicken in das nächste Tal, verträgt auch mal ein paar Kilometer schlechte Strassen.

Bergfahrt

Bergfahrt

Wobei völlig überraschend auch plötzlich ein wunderbarer Belag, mit abgegrenztem Radstreifen vorgefunden werden kann. Doch so plötzlich wie dieser Abschnitt begonnen hat, so plötzlich und abrupt endete er nach ein paar Kilometern bereits wieder.

Radstreifen im Niemandsland

Radstreifen im Niemandsland

Mit dem Wetter hatten wir heute kein besonderes Glück. Dass während den Anstiegen keine Sonne schien, war noch positiv. Während der Hinfahrt hatten wir aber ab dem zweiten Hügel, etwa KM 25, fast nur noch Gegenwind, manchmal heftiger, böiger Wind von der Seite. Bei der Rückfahrt konnten wir das Tal hinunter lange Zeit von einem Rückenwind profitieren. Die letzten 25 Kilometer im starken Gegenwind dem Meer entlang, verlangten dann aber noch die letzten Kräfte. Zudem war es dem Meer entlang merklich kühler, als im Landesinnern. Die Wetter-App ist zudem der Meinung, dass wir bis Mitte nächster Woche, wohl eher ein kühleres Klima zu erwarten haben.

Mal abwarten, wie es dann wirklich sein wird.

Ăśber windige HĂĽgel zu den MandelblĂĽten

Mojacar-Lubrin-La Rambla Ajibe-Los Molinos-Arboleas-Zurgena-Palomares-Mojacar


 

 

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Heute auf dem Rad
Vormittag
Fahrrad

Rennrad

121.82KM

2032 HM
5:24 H

Nachmittags
bewoelkt

Grad

bewoelkt_mit_einzelnen_Sonnenabschnitten

18 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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