Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Am Rande des Nebels
Am Rande des Nebels

Aus dem Nebel in den erwachenden Morgen

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Heute Morgen lag der Nebel noch tiefer als Gestern. Direkt auf der Strasse. Kurz nach Baden lichtete er sich. Das Limmattal schien sogar nebelfrei zu sein. Da muss ich aber links abbiegen, über einen kleinen Hügel fahren, damit ich ins Furttal gelange. Dieser kleine Hügel schien für den Bodennebel wie eine Staumauer zu wirken. Die Nebelschwaden flossen über den Hügel, durch den Wald, über die Wiese hinunter ins Limmattal. Das alles bei einer ersten, bläulichen Dämmerung. Irgendwie mystisch.

Weniger zauberhaft war es dann allerdings auf dem Hügel und im untersten Ende des Furttales, dort wo sich der Nebel eben staute, um über diese kleine Erhöhung zu gelangen.

Dickster Nebel auf der Strasse, teilweise auch feuchte Strassen. Sicht in der Nähe von Null. Doch nach wenigen Kilometern begann sich die Sauce aufzulösen, die Helligkeit des beginnenden Tages wurde sichtbar. Nochmals ein paar Kilometer weiter nach dem heutigen Foto, fuhr ich unter einem klaren Himmel nach Zürich. Doch es muss auch dieser Moment gewesen sein, an dem die Temperatur auf dem tiefsten Punkt angekommen war. 0 Grad bei einer so hohen Luftfeuchtigkeit fühlen sich schon noch furchtbar kalt an.

Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

71.91KM

488 HM
2:56 H

am späten Nachmittag / Nachts
Nebel

2 Grad

schoenster_Sonnenschein

8 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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