Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Cavaglia und Puschlav
Cavaglia und Puschlav

Noch mehr Gletscher?

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Aus einer früheren Fahrt mit dem Zug von Tirano ins Engadin war mir die Aussicht in die Gletscherwelt, gesehen von der Alp Grüm, in guter Erinnerung geblieben. Da wollten wir heute nochmals hin. Der Zug brachte uns über die Bernina, bis eben zur ersten Station nach der Passhöhe, der Alp Grüm.

Alp GrĂĽm

Alp GrĂĽm

Das Wetter wollte nicht richtig mitmachen. Weisse und schwarze Wolken hingen um die Berggipfel und bedeckten den grössten Teil des Gletschers. Leider hatten auch hier die warmen Jahre der letzten Zeit den Gletscher zum Schmelzen gebracht. Aus der mächtig über die Felsen herunterhängenden Gletscherzunge war lediglich noch ein kümmerlicher Rest auf dem letzten Felsvorsprung sichtbar. Einigermassen enttäuscht versuchte ich wenigstens den letzten Rest noch irgendwie ins richtige Licht zu rücken.

Blick zum PalĂĽ Gletscher

Blick zum PalĂĽ Gletscher

Die Wettersituation liess noch ein paar Blicke hinunter ins Puschlav zu. Dann kehrten wir bald wieder um und fuhren mit dem Zug zurĂĽck. ZurĂĽck bis nach St. Moritz.

Vom Hospiz Bernina, der höchstgelegenen, ganzjährig betriebenen Bahnstation der Rhätischen Bahn, blickten wir über den Lago Bianco hinüber zum Cambrena Gletscher.

Cambrena Gletscher

Cambrena Gletscher

Auch das typische Touristenfoto mit Morteratsch-Gletscher und Piz Bernina, diesmal aus dem fahrenden Zug, durfte heute nicht fehlen.

Morteratsch mit Piz Bernina

Morteratsch mit Piz Bernina

In St. Moritz trafen wir übrigens wieder bei fast makellosem, blauem Himmel ein. Schlenderten durch die Strassen, vorbei Läden mit Schmuck, Kleidern und Schuhen ohne Preisschildchen in den Schaufenstern und stärkten uns bei Kaffee und Kuchen für den Heimweg nach Pontresina.

St. Moritz

St. Moritz

Das Geocache am Stazer See lockte uns noch etwas abseits an einen ruhigen Platz. Im Sommer sicher geeignet als Picknick-Stelle und einem schönen Blick auf das Seelein.

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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