Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Nach dem Sturm das Eis

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Wie heute den Zeitungen zu entnehmen war, soll es gestern ziemlich gestürmt haben. Windböen weit über 100 km / h sollen durch die Gegend gepfiffen sein. Auf den Radwegen und Radstreifen lag auch heute Abend noch einiges an abgebrochenem Holz herum. Die nächtlichen Regenfälle hinterliessen auch am Morgen noch recht nasse Strassen. Bei der Abfahrt zu Hause war der Himmel noch bedeckt.

Doch man weiss ja, wenn sich die Wolkenschicht auflöst oder wegzieht, könnte es rasch kühler werden. Ich fuhr ziemlich unbekümmert meinen Arbeitsweg ab. Die Grenze der Wolkendecke befand sich irgendwo über dem Zürichsee, also nach dem Ende meiner Fahrstrecke. Dennoch, ich staunte nicht schlecht, als ich bei der Ankunft im Velokeller in der Morgendämmerung entdeckte, dass nur wenige Meter höher, die frostig weissen Bäume des Üetliberges standen. Wie knapp bin ich da wohl wieder an Eisflächen vorbeigefahren?

Noch mehr allerdings staunte ich heute Abend bei der Heimfahrt Rund um Dietikon waren alle Radwege weiss. Weiss von getrocknetem Salz. Ăśber mehrere Kilometer musste man da am Morgen ziemlich viel Salz gestreut haben.

Der Verdacht liegt nahe, dass es am Morgen wohl kurz nach meiner Durchfahrt eben doch noch ziemlich kĂĽhl geworden ist.

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Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

69.53KM

269 HM
2:45 H

am späten Nachmittag / Nachts
leicht_bewoelkte_Nacht

2 Grad

bewoelkt

7 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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