Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Keine Lust auf auskĂĽhlende Abfahrten

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Auch heute Abend hing der Nebel wieder so weit herunter, dass man zeitweise die Antenne auf dem Uetliberg nicht mehr sehen konnte. Ich liess es sein, die Heimfahrt über den Mutschellen und wählte statt dessen den Weg durch das Limmattal. Da ich nicht gerne genau den gleichen Weg hin und her fahre, versuchte ich einen etwas anderen Heimweg zu wählen.

Neuer Radweg

Neuer Radweg

Ich fuhr über die Europabrücke und damit über die Gleisanlagen und Abstellfelder des Hauptbahnhofes. Ich wusste von früheren Gelegenheiten, dass auf der anderen Seite der Autobahn irgendwo ein Radweg bestehen müsste. Jetzt wo die Bauarbeiten in diesem Gebiet grösstenteils beendet sind, liess er sich auch finden. Eine schöne, fast schnurgerade Quartierstrasse. Der Radstreifen führt zwar grösstenteils in die verbotene Fahrtrichtung, ist aber so markiert und ausgeschildert. Immerhin besser, als das Fahren auf dem parallell verlaufenden Autobahnzubringer. Dieses Teilstück wird dann im Winter, bei Dunkelheit, wohl ein Teil meines Heimweges werden.

An meinem Gepäckträger habe ich ja auch ein Schutzblech montiert. Den Vorteil davon durfte ich heute Abend etwa ab der Hälfte des Heimweges erfahren. Der Nebel begann nämlich immer wässriger zu werden. Zuerst war es nur Nieselregen. Doch mit der Zeit bildeten sich eben doch Wasserlachen und die Strasse begann zu spritzen. Dank des Schutzbleches spritzte es heute allerdings nicht an meinen Rücken und das Wasser lief auch nicht in die Hose. Ich wagte es sogar durchzufahren, ohne den Regenschutz überzuziehen.

Die Meteorologen hätten das wohl als Nässe in Nebelrandgebieten bezeichnet. Denn nach ein paar Kilometern klatschnasser Strasse wurde es langsam wieder trocken.

Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

70.24KM

371 HM
02:37 H

am späten Abend
bewoelkte_Nacht

14 Grad

leichter_Regen

16 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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