Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Fahren im Nebel

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Wusste schon fast nicht mehr, wie sich das anfĂĽhlt.

Seit Tagen hatte ich jetzt das Glück, meist bei mehr oder weniger starker Bewölkung oder Hochnebel den Arbeitsweg zurücklegen zu können. Auch schon war der Himmel sichtbar.

Doch heute, bei der Abfahrt zu Hause, war der Nebel noch hoch oben. Die Strassen trocken. Kurz vor Baden musste ich erwarten, spätestens im Furttal in den Nebel einzutauchen. So war es denn leider auch. Obendrein auch noch die Sorte von Nebel, die auf der Strasse liegt und so einen ganz feinen Niesel von sich gibt. Die Strassen wurden zwar immer feuchter, doch zum Spritzen reichte es glücklicherweise nicht.

Während des Tages muss er sich mal aufgelöst haben, denn im Büro gingen die Sonnenstoren runter. Aber am Abend für die Heimfahrt, war er wieder da. Besonders dick und undurchdringlich auf den unbeleuchteten Feldweg-Kilometern durch das Wehntal. Ob der bissige Wind dafür gesorgt hat, dass der Nebel trocken blieb?

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Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

71.83KM

555 HM
02:50 H

am späten Abend
Nebel

1 Grad

dunstige_Nacht

2 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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