Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Wieder einmal auf dem Arbeitsweg – SĂĽden

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Der Arbeitsweg an das sĂĽdliche Ende der Stadt. Auf dieser Strecke hat mich vor Jahren das „Fieber“ fĂĽr die regelmässige Fahrerei auf dem Arbeitsweg gepackt. FĂĽr diese Strecke habe ich zwei Varianten: eine Wintervariante, hin und zurĂĽck durch das Limmattal, so wie heute, und eine Sommervariante, hin durch das Limmattal und zurĂĽck ĂĽber die Waldegg, ĂĽber den Mutschellen und entlang der HĂĽgel ĂĽber der Reuss. Die Sommervariante eignet sich nicht fĂĽr die dunkle Jahreszeit. Es gibt dort fast keine Radwege oder auch nur Radstreifen, viele Kilometer sind unbeleuchtete Hauptstrasse, zudem ist, oder war sie mindestens frĂĽher, eine Verbindung mit ziemlich viel Verkehr. Das ist mir fĂĽr die Nacht zu gefährlich.

Die Wintervariante, zweimal durch das Limmattal, weist doch einige Kilometer an Radwegen und Radstreifen auf, ist bis auf wenige Kilometer einigermassen gut beleuchtet. Der Verkehrsfluss zu Zeiten der rush-hour, dĂĽrfte in etwa gleich sein.

Gegenüber dem Arbeitsweg-Nord, wo ich doch mindestens im Furttal und auf dem Heimweg im Wehntal, viele Kilometer durch ländliches Gebiet gefahren bin, beschränkt sich im Limmattal der ländliche Eindruck im Wesentlichen auf den mittleren Teil der Strecke, wo es zwei Abschnitte entlang der Landwirtschaft gibt. Der Rest ist mehr oder weniger dicht bebaut oder Stadtgebiet und Aglomeration Baden-Wettingen, dann Dietikon-Schlieren-Altstsetten und Zürich.

Hat aber vielleicht den Vorteil, dass zwischen den Häusern der Nebel nicht so oft so tief hängt, wie in den ländlichen Gebieten.

Weil sich im Moment im Geschäft wieder einmal ziemlich viel und ziemlich schnell ändert, sieht es derzeit ganz so aus, dass meine Anzahl der Arbeitswege an das nördliche Ende der Stadt gezählt sind. Immer häufiger werde ich deshalb wohl den Weg an das südliche Ende der Stadt unter die Räder nehmen. Vermutlich ab dem neuen Jahr, werde ich dann nur noch sehr selten, wenn überhaupt noch, durch das Furttal an die Arbeit fahren.

Mal sehen, wie sich das alles entwickelt, vielleicht ändert ja auch das wieder. 🙂

Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

68.9KM

516 HM
02:33 H

am späten Abend
bewoelkte_Nacht

8 Grad

Nacht_mit_wenig_Wolken

9 Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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