Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Rundfahrt: Brugg – Biberstein – Dottikon – Brugg

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Es war nie wirklich klar, ob es nun zu Regnen beginnen würde oder nicht. Das Niederschlagsradar zeigte allerdings immer nur gerade im untersten Aaretal leichten Regen an. So entschloss ich mich für eine Fahrt in Richtung Westen, in der Hoffnung mich an allfällligen Niederschlägen vorbeidrücken zu können.

Ich wählte als erstes Oberflachs aus. Eine Gemeinde am Eingang zum Schenkenbergertal. Dort suchte ich meine Fotosujets zusammen, fuhr dann anschliessend nach Auenstein für eine weitere Sammlung von Fotos im Rahmen meiner geplanten Besuche aller Aargauer Gemeinden.

Vor dem Gemeindehaus in Auenstein fand ich dann auch das Sujet für das heutige Posting. Rechts neben dem Schriftzug befindet sich das Wappen von Auenstein im Aargau, links dürfte wohl das Wappen von Auenstein in Württemberg eingestanzt sein, denn jährlich organisieren die beiden Partnergemeinden abwechselnd einen Veloausflug

Nach Auenstein entschliesse ich mich fĂĽr den heute einzigen erwähnenswerten HĂĽgel, hinauf zum Wilhof und gelange dann von oben nach Biberstein hinunter. Auch hier suche ich wieder meine Fotosujets zusammen. Verzichte aber auf ein Foto von der wahrscheinlich allseits bekannten Käpten Jo’s Aarefähre, sondern suche mir ein anderes Restaurant als Representant aus.

Nach diesen drei Fotohalten in kurzer Folge, möchte ich aber heute doch noch ein paar Kilometer zügig durchradeln. So überquere ich die Aare bei Biberstein, fahre ein kleines Stück zurück nach Rupperswil und biege dort nach Hunzenschwil ab. Dann geht es fast schnurgerade durch Lenzburg und Hendschiken bis ich mich in Dottikon für den Weg nach Hause entscheide.

Das Wetter ist nicht wirklich besser geworden. Einzelne Tropfen fallen immer wieder, doch es gibt keinen Grund, den Regenschutz überzuziehen. Dennoch versuche ich möglichst rasch nach Hause zu kommen. Othmarsingen, Birrfeld und das heimatliche Gartentor bilden auch hier fast eine schnurgerade Linie.

Nach knapp 50 Kilometern und knapp zwei Stunden Fahrzeit stelle ich zufrieden meinen Renner wieder in den Keller. Es hat sich auch heute wieder gelohnt, auf der Strasse, statt auf der Rolle zu fahren.

Heute auf dem Rad
Fahrrad

Rennrad

48.3KM

571 HM
01:57 H

Nachmittag
bewoelkt

Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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