Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Halbzeit im Winterpokal 2011/12

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In diesen Tagen ĂĽberrollen wir im Winterpokal wieder die Halbzeit. Das „Rennen“ begann am 7.11.2011 und dauert noch bis zum 25.03.2012.

Auch dieses Jahr, zum fünften Mal in Folge, fahre ich im Winterpokal von rennrad-news mit. So habe ich eine gute Vergleichsmöglichkeit, über meinen eigenen Trainingsstand innerhalb der interessierten sportlichen Gemeinschaft.

GegenĂĽber dem letzten Jahr scheint diese Gemeinschaft wiederum etwas gewachsen zu sein. So sind mittlerweile 2831 (2395 im Vorjahr) Teilnehmer im Einzelranking registriert.

Nicht alle machen gleich intensiv mit, haben sich später angemeldet, bereits wieder aufgegeben oder versuchen nach dem Neujahr einen Neustart. Versucht man in den hinteren Rängen eine Grenze zu ziehen, zwischen denen, die schon länger und regelmässig mitmachen und allen anderen Teilnehmern, dürfte diese Grenze bei etwa 2300 (2000) regelmässig Sporttreibenden zu liegen kommen. Die Zunahme gegenüber dem letzten Jahr beträgt so gesehen etwa 300 (200) Sportlerinnen und Sportler.

Ich selber pendle zur Zeit um den 320. Platz (Vorjahr 600) herum. Dies mit 51 (57) sportlichen Einheiten und 108 (87) Stunden betriebenem Sport. In dieser Kombination von weniger sportlichen Einheiten, dafĂĽr mehr Stunden, machen sich sicher einmal mehr die vielen gefahrenen Arbeitswege bemerkbar.

Ich fahre auch dieses Jahr in einem Team mit. Zusammen haben wir es fertig gebracht, während Wochen unter den ersten 100 Manschaften platziert zu sein. Erst in den letzten Tagen, sind wir nun über die 100er-Grenze zurückgefallen. Eines unserer Team-Mitglieder hat offensichtlich aufgegeben, meldet keine sportlichen Aktivitäten mehr, ist nicht zu erreichen, ist nicht einmal mehr Mitglied bei rennrad-news.de; Schade, zusammen hätten wir uns sicherlich noch eine Weile unter den ersten 100 behaupten können.

Wie geht es weiter?

Scheinbar kommt der Winter nun auch bei uns noch richtig. Seit ein paar Tagen ist es nun richtig kalt. GlĂĽcklicherweise aber auch noch trocken. Der Tag beginnt und endet mit Minustemperaturen. Ich konnte mich selber vorerst noch nicht dazu ĂĽberwinden, in die dunkle Kälte auf dem Arbeitsweg durchzuradeln. Möchte ich aber mein Ziel erreichen, noch unter den ersten 400 Rängen diesen Winterpokal beenden zu können, darf ich kaum allzulange zuwarten. Denn die anderen fahren offensichtlich trotz der Kälte weiter. Jeder nicht gefahrene Tag bedeutet etwa 10 bis 12 „verlorene“ Ränge.

Wie dem auch sei, ich finde es auch dieses Jahr wieder sehr motivierend in einem kleineren Team, innerhalb der grösseren Gemeinschaft der sportlich Interessierten durch den Winter zu radeln, laufen, trainieren, bewegen, … Ich freue mich jetzt schon darauf, im FrĂĽhling bei angenehmen Temperaturen bereits von Anfang an längere AusflĂĽge und Fahrten, frei von Sattelkrisen und Hungerästen und ĂĽbrigen Beschwerden zu unternehmen.

Der Frühling kommt bestimmt, selbst dann, wenn es zwischendurch nochmals kräftig kalt werden sollte.

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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