Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Arbeitsweg 2010-29 (SĂĽd)

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Eine Woche, fĂĽnf Arbeitstage und fĂĽnf Mal mit dem Renner zur Arbeit. Und dabei tatsächlich jeden Tag immer ein bisschen schneller geworden. Ich glaube, so langsam habe ich wieder meine alte „Beweglichkeit“ auf dem Renner zurĂĽckgewonnen.

Auch heute Morgen wieder, wie üblich in den letzten Tagen, nach einem kurzen Morgenessen, den Renner auf die Strasse gestellt und los gings. Nicht von allem Anfang an mit Vollgas, denn schliesslich möchte ich ja auch von den schönen Morgenstimmungen noch etwas mitbekommen. Es war noch angenehm kühl, verkehrsmässig war heute Morgen nicht viel los. Der Kopf hatte Zeit, an einer Fahrt für das Wochenende herumzusinnieren. Denn schliesslich fehlen für eines meiner Jahresziele noch etliche Kantonsdurchfahrten im Westen der Schweiz. Da lohnt es sich vielleicht, ein paar Gedanken zum Thema zu verlieren.

Weil ich heute wieder im SĂĽden der Stadt arbeitete, entstand das Foto auch am Morgen. Kurz nach dem Zentrum von Dietikon. Links, hinter der dunklen Wand, befindet sich die SBB-Linie und die Limmat.

Am Abend kam ich auch auf dem Heimweg zügig vorwärts. Ein paar Elektro-Velos überholt, ein Töffli stehen gelassen, doch der Mountainbiker war ein zäher Brocken. Lange hatte ich ihn im Windschatten. Bei Rotlichtern halte ich grundsätzlich an. Er scheinbar nicht. Es dauerte allerdings anschliessend nicht lange, bis ich ihn wieder eingeholt hatte. Fuhr ich in seinem Windschatten, war mir das zu langsam, überholte ich ihn, wurde ich ihn nicht mehr los. Dieses Spiel haben wir durch Baden bis nach Gebenstorf so betrieben. Da half auch meine Taktik nichts mehr, nach dem Rotlicht von Gebenstorf mit Vollgas den Hügel runter und wieder zum Kreisel rauf. Alles auf der grossen Scheibe. Etwa einen vierziger hatten wir drauf, bei der Durchfahrt durch den Kreisel. Er klebte am Hinterrad. Gratuliere.

Vor der Schlusssteigung durch die Fahrrainkurve nach Windisch hinauf verabschiedete er sich in eine Quartierstrasse in Gebenstorf. Auch gut, konnte ich wieder etwas entspannter die letzten Meter nach Hause rollen.

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Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

70.3KM

385 HM
02:30 H

am späten Abend
schoenster_Sonnenschein

Grad

dunstig

Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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