Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Signalisationen gibts…

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Nach dem gestrigen, doch eher stürmischen Tag, begann der heutige Morgen mit einem wolkenlosen und vor allem windstillen, Himmel. vielleicht war es mit knapp 13 Grad noch etwas kühl, aber dagegen gibt es ja Armlinge und notfalls auch Beinlinge. Während der Fahrt durch das Furttal verdüsterte sich dann der Himmel mehr und mehr, doch als ich meinen Renner in den Veloständer vor dem Büro stellte, lachte bereits wieder die Sonne vom Himmel herunter.

Am Abend dann wurde es noch knapper mit der Wettersituation. Unterwegs fielen sogar einzelne Regentropfen, doch vielleicht verhinderte der Wind heute schlimmeres.

Ăśber Radstreifen und Radwege könnte man ja lange diskutieren. Es fängt bei der Markierung der Wege oder Streifen an und hört beim Signal „Ende Radweg“ wieder auf. Manche Auffahrten in die Radwege sind schlicht eine Katastrophe. Nicht nur fĂĽr den eiligen Radrennfahrer. Selbst dem normalen Stadtvelo werden da echte HĂĽpfer ĂĽber Gehsteigränder zugemutet.

Oftmals sind sowohl die Wege wie auch die Streifen kaum gereinigt. Da liegen tagelang Glasscherben, vielleicht von Auffahrunfällen, manchmal aber auch einfach von Flaschen, herum. Manchmal werden die Streifen und Wege auch einfach als Lagerplatz für allerlei Baumaterialien benützt. Während in solchen Situationen auf der Strasse für die Autos ja Warntafeln stehen, sieht sich der Velofahrer einfach plötzlich vor einem Palett Holz, oder einer Bauschuttmulde.

Ist Übrigens auch schon aufgefallen: wenn es auf der Strasse eng wird, zum Beispiel wegen einer Bushaltestelle, oder wegen einer Fussgängerinsel in der Mitte der Strasse, oder einfach weil die Strasse etwas schmaler wird, da wird die Bemalung für den Radstreifen einfach unterbrochen. Sie setzt dann bestenfalls ein paar hundert Meter weiter vorne wieder auf.

Aber manchmal ändert sich auch die Verkehrssituation. Radwege werden anders verlegt, Bauliche Veränderungen müssen durchgeführt werden. Doch die Markierung der Radwege, die werden nicht angepasst.

Wen wunderts, wenn ich ein bisschen ein gespaltenes Verhältnis zu Radstreifen und Radwegen habe. Einerseits bieten sie dem Velofahrer, auch dem Rennvelofahrer, eine Art geschützte Zone, andererseits bergen auch sie Gefahren, die nicht zu unterschätzen sind.

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Heute auf dem Rad
am frĂĽhen Morgen
Fahrrad

Rennrad

70.2KM

598 HM
02:40 H

am späten Abend
einzelne_Wolken

Grad

bewoelkt

Grad

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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