Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

freies Fahren

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… ist eine weitere Möglichkeit, sich die Zeit auf der Rolle tot zu schlagen. Dabei ist nichts vorgegeben. Keine Gefälle, keine Zeit, keine Kilometer.

Da sich an diesem Samstag die Schleusen am Himmel kaum schliessen wollten, stellte ich mir zuerst am PC eine Playlist von möglichst rhythmischer und möglichst schneller Musik zusammen. Mit diesem Gepauke und „Gepeitsche“ setzte ich mich dann auf den Renner auf der Rolle.

Beim Erreichen des 40km/h-Durchschnitts wollte ich, wegen des Winterpokals, noch die angefangene Viertelstunde fertig fahren, aber maximal 90 Minuten.

Ich gönnte mir auch bei dieser selbstgewählten Ăśbung die ĂĽblichen 10 Minuten Einrollzeit. Dann die Kopfhörer ins Ohr stecken, Lautstärke aufdrehen, und los gings. Carlo Brunners Polkas jagten mir Che & Rays Boogie-Woogie’s, abgelöst und ausgebremst durch die Salonisti’s durch den Kopf. Trittfrequenzen von ĂĽber 100 waren am Anfang keine Seltenheit.

Unaufhörlich kam ich meinem Ziel des 40er Schnitts immer näher. Es war in der 46sten Minute, Chey & Ray spielten gerade die Boogie Explosion als der Tacho 40.0 im Schnitt anzeigte. Ich versuchte das Tempo noch eine Weile beizubehalten, so dass ich die letzten paar Minuten „gefahrlos“ ĂĽber einem 40er auslaufen lassen konnte.

Und jetzt geht es, aber viel gemĂĽtlicher, auf die Suche nach dem Samichlaus.

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Heute auf dem Rad
Fahrrad

Rolle

40.5KM

HM
01:00 H

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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