Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Regionen Savoyen und Hoch-Savoyen

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Bevor ich irgendwohin in die Ferien gehe, versuche ich meist, mich über die Feriendestination etwas zu informieren. Verkehr, Kultur, Landwirtschaft, Bevölkerung, vielleicht etwas Politik. Halt einfach so was einem über den Weg läuft. Die Departamente Savoyen und Hochsavoyen, wo ich während meiner nächsten Sommerferien hauptsächlich durchfahren möchte, sind für mich nicht ganz unbekannt. Schon einmal bin ich mit dem Renner dort vorbei gekommen. Eingeprägt hat sich bei mir damals nebst dem Galibier und ein paar anderen Pässen auch das Massif des Mont Blanc.

Google und Wikipedia helfen einem da schon ziemlich weit.

Frankreich teilt sich in 96 Europäische, also Französische, und 4 Übersee Departemente auf. Die Französischen Departemente sind in 22 Regionen eingeteilt. Das Departement Savoyen trägt die Nummer 73, grenzt im Osten an Italien und im Norden an das Departement Hoch-Savoyen, die Nummer 74. Beide Departemente gehören zur Region Rhône-Alpes. Geographisch liegen die beiden Departemente somit südlich des Genfersees, an der östlichen Seite von Frankreich, an der Grenze zu Italien.

Diese Nummerierung der Departemente (in diesem Falle die 73 und 74) findet man Übrigens auch in den letzten beiden Ziffern auf den französischen Kontrollschildern der Autos, oder den beiden ersten Ziffern der Postleitzahl wieder. In den Wappen von beiden Departementen findet man auch das weisse Kreuz auf rotem Grund, bei welchem die Balkenenden bis an den Rand hinausgezogen sind.

Wirtschaftlich sind die beiden Departemente ziemlich ähnlich. Das Land eignet sich kaum für den Ackerbau. Viel künstliche und natürliche Wiesenfläche dürfte anzutreffen sein, ebenso viel Waldfläche und einiges an Weinland. Deshalb ist auch die Viehzucht weitverbreitet und damit auch die Herstellung von Käse. Die Feinmechanik kann als Hauptindustriezweig bezeichnet werden, auch die Seidenkultur soll sehr lohnend sein. Zudem befinden sich in Aix-les-Bains hervorragende Mineralquellen.

Mal sehen, was ich nebst steilen Passstrassen und Skistationen von alle dem auch noch mitbekomme.

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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