Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

heute in die Berge

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Konnte es nicht sein lassen. Nach der gestrigen Fahrt auf der neuen Rolle ĂĽber eine hĂĽgelige Strecke, suchte ich mir heute eine Trainingsstrecke in den Bergen aus. 36 Kilometer bergauf. Ich machte mich auf das schlimmste gefasst.

Um es vorweg zu nehmen, es war kein Pass in Europa. Jedenfalls ist mir keiner in dieser Länge bekannt, der mit verhältnismässig wenig Steigung auskommt. Die steilsten beiden Stücke, zwei mal sieben Prozent während 900 Metern, war nicht das, was man sich in Mitteleuropa oder den Pyrenäen gewohnt ist. Auch die teils rassigen Abfahrten im Aufstieg, lassen vielleicht Erinnerungen an den Klausenpass auf der Urnerseite aufkommen, mehr aber nicht.

Dennoch: auch sechs Prozent während zwei Kilometern im Schlussanstieg, können in die Oberschenkel gehen.

Zudem habe ich eine Eigenart der elektrischen Bremse festgestellt: In den Anstiegen und bei kleinem Tempo (unter 10 km/h) bremst sie ruckweise. Ob damit eine unebene Strasse simuliert werden soll? Diese Bremsart wirkt jedenfalls unnatürlich und ergibt in den Oberschenkeln und den Knien so eine Art zusätzliche Vibrationsmassage.

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Heute auf dem Rad
Fahrrad

Rolle

36KM

HM
01:35 H

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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