Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Wieder daheim

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In leicht gebĂĽckter Haltung und bewaffnet mit Schmerztabletten, habe ich heute morgen das Spital nach dem Morgenessen verlassen dĂĽrfen.

Soweit scheint alles gut zu sein. Daheim, hinter dem eigenen PC und auf dem eigenen BĂĽrostuhl ist immer noch besser als im Spitalbett.

Formulieren wir das mal so: Alle Systeme arbeiten unter den gegebenen Umständen normal.

Wen es interessiert:

Der Leistenbruch ganz im Allgemeinen

Bei mir dürfte es die angeborene Bindegewebsschwäche gewesen sein (typisch Mann, halt). Sicherlich habe ich mich in den Jahren seit meiner Geburt auch mal hie und da übernommen, aber vermutlich doch nicht so, dass sich das dann erst Jahre später ausgewirkt hätte. Es war eher so, dass sich dieser Bruch so langsam fortsetzte und eigentlich erst im letzten Halbjahr wirklich störend wurde.

Im Gespräch hat mir der Doc die Methode nach Lichtenstein empfohlen. Die Naht scheint mir zwar deutlich länger zu sein. Wie das mit der vollen Belastung ab einer Woche gesicherter Wundheilung gehen wird, werde ich noch sehen. Nach dem Gespräch mit der Narkoseärztin entschloss ich mich dann allerdings für eine Vollnarkose. War mir wegen der zu erwartenden Nebenwirkungen irgendwie sympathischer.

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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