Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Die teurere Sorte

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Wenn man sich, zum Beispiel bei den Fahrrädern, nicht mehr im unteren Preissegment mit den Fernost-Erzeugnissen konkurrenzieren kann, wird das Premium-Segment getestet. So kann ein gutes Rennrad schon mal 10’000 Franken und mehr kosten.

Auch unsere beiden Schweizer Hersteller BMC und Scott haben an der Eurobike in Friedrichshafen Grandioses aufgetischt.

Das allerdings teuerste Rennrad dĂĽrfte zur Zeit wohl Seven Elium mit knapp 19’000 Franken sein. Der Rahmen allein 8’200, kommen dazu Laufräder und Reifen fĂĽr 5’150 Franken, sowie andere Zubehörteile wie Gabel (650 Fr), Bremsen (739 Fr pro Paar), Lenker und Vorbau (500 Fr.), Kurbel (1’079 Fr.) usw. usw.

Angesprochen werden soll mit dieser Hochpreis-Politik vor allem der engagierte Hobby-Triathlet. Ich frage mich: fährt man so etwas oder stellt man es doch lieber in der guten Stube in die Glasvitrine?

(Gedanken zu einem heute in der NZZ am Sonntag erschienen Artikel)

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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