Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Die Veloleiche

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Da steht sie nun, angeseilt mit einem Stahlseil (Fr 2.50 EPA-Preis) an einem Eisenpfosten, mitten in der Stadt, etwas abseits vom nächsten Veloständer.

Es hat ihr schon auf den Sattel geschneit, solange der noch dran war. Das Rücklicht ist irgendeinmal zerbrochen (worden), später dann abgerissen. Die vordere Lampe war nie ganz (glaube ich heute), und hing vor allem noch am Draht. Bis vor einer Woche. Dann ist sie nämlich abgefallen und wechselte die Strassenseite. Mittlerweile ist sie ganz verschwunden.

Eine Zeit lang, klemmte im Gepäckträger ein Zettel, von irgend einem Security-Service. Der Zettel ist jetzt wieder weg, und mit ihm auch die Klemmvorrichtung. Eine der beiden Federn steckt noch nutzlos am Gestell.

Kürzlich hat nun das Schicksal abermals zugeschlagen. Das hintere Rad, steht nun unterhalb der Radnabe quasi im rechten Winkel ab. Längst unbrauchbar geworden, kaum mehr Hoffnung auf einen anständigen Abtransport, steht das Vehikel immer noch am Strassenrand.

Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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