Als Aargauer unterwegs

Spass auf schmalen Reifen

Fahrplanumstellung ist gelungen

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Am frühen Morgen haste ich mit etwas unsicherem Gefühl zum Bahnhof. Hasten deshalb, weil mein Morgenzug eine Minute früher fährt als nach altem Fahrplan. Unsicher, aber in der Hoffnung, dass die gestrigen ersten guten Erfahrungen auch heute noch andauern.

Der Zug trifft mit mir zusammen im Bahnhof ein. Pünktlich. Etwas enttäuscht stelle ich fest, dass ich nun statt des schönen Doppelstöckers in einem Internationalen, ausschliesslich bestehend aus Schlaf- und Liegewagen fahren muss. In den Wagen eine Luft, die es problemlos mit jedem Massenlager aufnehmen könnte.

DafĂĽr pĂĽnktliche Abfahrt und Ankunft in ZĂĽrich. Sogar der Anschluss an das Tram hat reibungslos funktioniert. DĂĽrfte aber eher ein Zufall gewesen sein.

Am Abend werde ich dafür, immer noch pünktlich, neuerdings mit dem Doppelstöcker nach Hause gefahren. Heute sogar gestossen von der Aargauer-Lok (Zugkraft Aargau). Was kann einem da noch fehlen?

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Autor: Urs

Würde mich eher als Tourenfahrer bezeichnen. Radfahren war schon in der Jugendzeit meine Leidenschaft. Doch auch dann schon eher für lange Ausflüge. Mit der Zeit gesellten sich die Fotographie dazu und teilweise beruflich bedingt auch das Interesse an IT, an Software. Damit war der Grundstein für dieses Weblog gelegt. Seit dem Jahre 2004 schreibe ich hier ziemlich regelmässig über meine Fahrten.

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